Analyse: Extreme Rechte & Islam
Die am 11. Juli 2007 veröffentlichte Ausgabe der Fachzeitschrift Der rechte Rand beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt Extreme Rechte & Islam. In einer Mitteilung heißt es: Spätestens mit dem 11. September 2001 rückten Islamisten und Djihad ins Blickfeld der Öffentlichkeit - und damit die fundamentalistische Auslegung des Korans und die Ablehnung des Westens sowie des Staates Israel. Nur bedingt wurde indes wahrgenommen, dass auch in Deutschland Teile der neonazistischen Szene die Anschläge begrüßten und bejubelten. Intensiv diskutiert die deutsche und internationale Rechte seitdem, wie dem Islam, den Muslimen und vor allem den Islamisten zu begegnen sei - ob sie eine Bedrohung oder potenzielle Bündnispartner sind.
In der Analyse der Zeitschrift Der rechte Rand wird hervorgehoben, dass vor allem Antiamerikanismus und Antisemitismus die Brücken zwischen den Spektren darstellen. Trotz alledem ist nur unter deutlichem Vorbehalt von einem entstehenden Bündnis zu sprechen, denn klassische rassistische Ressentiments stehen einer schnellen Verbrüderung nach wie vor im Wege.
Aktuell zum Thema: Islamischer Antisemitismus? Gibt es nicht! Und falls doch, muss es an den Juden liegen









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