Hessen: Doppelte Berufung gegen Wöll-Urteil
18. August 2007 22:00
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Die Staatsanwaltschaft Gießen hat laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau vom 17. August 2007 Berufung eingelegt gegen ein Urteil gegen den hessischen NPD-Landesvorsitzenden Marcel Wöll wegen Volksverhetzung. `Wir fordern eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten`, so der Gießener Oberstaatsanwalt Peter Gast gegenüber der FR. Der mehrfach vorbestrafte Rechtsextremist Wöll war Anfang August vom Amtsgericht Friedberg zu vier Monaten Haft verurteilt worden, weil er den Holocaust geleugnet hatte. Das Berufungsverfahren wird den Angaben zufolge vor dem Landgericht Gießen stattfinden, aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr. Auch Wöll will das Urteil anfechten.









[...] hatte in den vergangenen Monaten mehrmals für Aufsehen gesorgt. Zuletzt stand er wegen der Leugnung des Holocausts vor Gericht. Im Juli 2007 äußerte Wöll öffentlich Verständnis für militante Aktionsformen, auf einer [...]
[...] zunächst einen Erfolg feiern konnte, läuft es seitdem eher schlecht für den NPD-Landeschef: Anzeigen, Demonstrationen mit wenigen Teilnehmern, Debatten um seine Gewaltbereitschaft, interne Kritik am [...]
[...] zunächst einen Erfolg feiern konnte, läuft es seitdem eher schlecht für den NPD-Landeschef: Anzeigen, Demonstrationen mit wenigen Teilnehmern, Debatten um seine Gewaltbereitschaft, interne Kritik am [...]
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