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NRW: Rassistischer Angriff in Köln

15. Januar 2008 06:30 16 views Kein Kommentar

Bei einem “fremdenfeindlichen Übergriff” – gemeint ist ein rassistischer Angriff – haben Skinheads laut einem ddp-Bericht in Köln auf offener Straße einen “Schwarzafrikaner” – gemeint ist ein schwarzer Mann – verprügelt. Wie die Polizei mitteilte, war das 22-jährige Opfer zuvor als “Neger” beschimpft worden. Als der Mann die Skinheads zur Rede stellen wollte, schlugen und traten diese auf ihn ein. Die Freundin des Opfers, die ihm zur Hilfe eilte, wurde durch Schläge ins Gesicht verletzt. Die Polizei traf am Tatort noch zwei Tatverdächtige im Alter von 27 und 36 Jahren an. Gegen sie wird wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

NPD-BLOG.INFO über NRW.

Kein Kommentar »

  • Rassistischer Angriff in Köln | Keine Nazis: Blog said:

    [...] Bei einem “fremdenfeindlichen Übergriff” – gemeint ist ein rassistischer Angriff – haben Skinheads laut einem ddp-Bericht in Köln auf offener Straße einen “Schwarzafrikaner” – gemeint ist ein schwarzer Mann – verprügelt. Wie die Polizei mitteilte, war das 22-jährige Opfer zuvor als “Neger” beschimpft worden. Als der Mann die Skinheads zur Rede stellen wollte, schlugen und traten diese auf ihn ein. Die Freundin des Opfers, die ihm zur Hilfe eilte, wurde durch Schläge ins Gesicht verletzt. Die Polizei traf am Tatort noch zwei Tatverdächtige im Alter von 27 und 36 Jahren an. Gegen sie wird wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. (Quelle: NPD-Blog) [...]

  • Steve said:

    Wer empfindet denn das Wort “Neger” als Beleidigung? “Nigga” soll wohl im US-Amerikanischen so gemeint sein, aber was hat dies mit dem Wort “Neger” zu tun? Es bedeutet doch nichts Anderes als das von Ihnen gekünstelte “schwarzer Mann”. Bekanntermaßen sind “Neger” nicht “schwarz”, höchstens “dunkler”. “Schwarzer Mann” heißt im Umgangssprachlichen übrigens eher “Schornsteinfeger” als alles Andere.

    Rassismus ist vor allem, wenn man zuviel Gewese darum macht, und da liegen Sie offenbar ganz weit vorn, Herr Gensing.

    “Jedes Wort ist ein Vorurteil” (Friedrich Nietzsche).

  • Spontandemo in Köln - Das Dürener Bündnis said:

    [...] als 400 Menschen lautstark und kraftvoll in der Kölner Innenstadt demonstriert. Anlass war ein rassistischer Übergriff im Kölner Studentenviertel am vergangen [...]

  • Spontandemo in Köln | Keine Nazis: Blog said:

    [...] als 400 Menschen lautstark und kraftvoll in der Kölner Innenstadt demonstriert. Anlass war ein rassistischer Übergriff im Kölner Studentenviertel am vergangen [...]

  • Andreas said:

    Hier der aktuelle Polizeibericht:

    POL-K: 080116-6-K Angriff auf Afrikaner
    Nachtrag

    “…Erste Angaben, wonach es sich bei den Tätern um eine Gruppe von “Skinheads” gehandelt haben soll, konnten durch die inzwischen erfolgten Vernehmungen – auch die des Geschädigten – ausgeschlossen werden….

    …In seiner Vernehmung gab einer der beiden Männer an, man habe lediglich den Streit beenden wollen. Diese Darstellung wird zeugenschaftlich bestätigt. Gegen eine Tatbeteiligung spricht auch, dass beide am Tatort blieben, während die “Schläger” den Ort des Geschehens verließen.

    Darüber hinaus wird der bislang unbekannte Täter, der die Freundin des Kongolesen und einen weiteren Zeugen verletzte von mehreren Personen – unabhängig voneinander – als “mediterrane Erscheinung” mit zurückgegelten schwarzen Haaren beschrieben. …”

    - Polizeipräsidium Köln, 16.01.2008

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1118828/polizei_koeln

    Es ist doch irgendwie Seltsam, dass fast alle Gewalttaten “rechter Schläger” die in den letzten Wochen durch die Medien und Blogs gingen sich jeweils innerhalb von 14 Tagen entweder als “doch nicht rechts”, “doch kein Angriff” oder “doch überhaupt nicht passiert” enttarnen. Erinnert sich noch jemand an das mutige Mädchen von Mittweida.

    http://npd-blog.info/?p=1277

    Zur erinnerung: das mutige Mädchen hatte für ihren Einsatz das Bundesverdienstkreuz für Zivilcourage!

    Es wäre ein Zeichen charakterlichen Anstandes und Aufrichtigkeit, wenn diejenigen die hier Falschbehauptungen getätigt oder reproduziert haben sich entschuldigen würden. Das wäre ein Geste der Zivilcourage die tatsächlich Mut erfordert.

    Anmerkung: Mir ist es relativ egal, ob die Täter Nazi-Glatzen oder Proll-Rassisten waren. Rassismus bleibt Rassismus. Damit zeigt sich auch noch einmal, wie falsch der Begriff “fremdenfeindlich” ist, rassistisch ist treffend. Dass sich aber sämtliche Übergriffe rechter Schläger als doch nicht rechts erweisen, ist wohl reines Wunschdenken ihrerseits, werter Andreas.
    Warum sollte es Mut erfordern, die neuen Erkenntnisse zu verbreiten? Ich weiß, worauf Sie hinauswollen. Aber das ist nicht mein Problem, dass Sie überall Verschwörungen wittern.
    Patrick Gensing

  • Andreas said:

    … und beim Korregieren falscher Aussagen mache ich gleich selber einmal den Anfang und korregiere meine Aussage im vorigen Kommentar:

    die mutige, 17-jährige, Lügnerin aus Mittenweida erhielt nicht das Verdienstkreuz sondern den “Ehrenpreis für Zivilcourage” des “Bündnisses für Demokratie und Toleranz”.

    http://mut-gegen-rechte-gewalt.de/projekte/aktuelle-aktionen/nazis-okkupierten-weihnachtsmarkt-in-mittweida/?pn=10&qid=6d1c6a37c20378cfca02be7b012af583&bs=10

  • NPD-BLOG.INFO » NRW: Du sollst Skinheads nicht mit Nazis verwechseln said:

    [...] NPD-BLOG.INFO zum Thema. Von P.G. Reaktionen auf diesen Beitrag via RSS 2.0 Bitte kommentieren Sie oder diskutieren via Trackback weiter! Kommentare Bitte kommentieren Sie! [...]

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