Nichts neues im internen NPD-Konflikt
Spiegel Online hat den Streit innerhalb der NPD der vergangenen Wochen noch einmal zusammengefasst, neues steht aber eigentlich nicht in dem Artikel, außer dass es nicht neues gibt – Voigt will sich nämlich nicht äußern.
Überhaupt handelt es sich hier um einen grundsätzlichen Konflikt innerhalb des organisierten Rechtsextremismus, der bereits seit der Gründung der Bundesrepublik immer wieder zur Zersplitterung geführt hat. Die NPD hatte es in den vergangenen Jahren allerdings erstaunlich lange geschafft, verschiedene Strömungen des Rechtsextremismus zu integrieren. Und Parteichef Udo Voigt setzt auch jetzt auf die Variante “aussitzen”. Doch der Kemna-Prozess lässt sich sicherlich nicht einfach unter den Teppich kehren, so wie es sonst mit Problemen gerne geschieht.
Siehe auch: NPD-Vize Rieger wirft NPD-Führung „parteischädigende Maßnahmen“ vor, Prozess gegen NPD-Schatzmeister soll im September beginnen / Voigt unter Druck, Die NPD und der Nationalsozialismus: “Niemals ganz nüchtern, aber auch niemals sternhagelvoll”, Plant die NPD den Relaunch? Parteipräsidium distanziert sich von “Symbolik von gestern”, Bayern: Hakenkreuzfahne aus Grab sichergestellt, Gewalt bei Busse-Beerdigung: NPD spricht von Presselügen, “Neonazis geraten außer Kontrolle”









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