Brandanschlag war offenbar vorgetäuscht
Nach dem Brandanschlag auf einen Jaguar in Hamburg steht laut Hamburger Morgenpost nun fest: Der Luxus-Schlitten gehört einem 39-jährigen Hamburger Neonazi, der in der Szene als Ordner bei Aufmärschen bekannt ist. Und: Er soll dem Bericht zufolge seinen Wagen selbst in Brand gesteckt haben.
Das Fahrzeug des Mannes war Mitte August mit Brandbeschleuniger übergossen und angezündet worden. Dadurch wurde der Jaguar völlig zerstört. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts hatten die Ermittlungen übernommen, denn die Beamten gingen anfangs von einem politischen Hintergrund aus. Denn der Besitzer sei bekannt durch Straftaten im rechtsextremistischen Bereich, so ein Polizeisprecher laut Mopo.
Zeugen hatten die Tat jedoch beobachtet. Sie wiesen nun offenbar auf den Neonazi hin. Seine Wohnung wurde durchsucht, Kleidung und ein Benzinkanister wurden sichergestellt. Gegen den Mann läuft mittlerweile ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat. Nicht die einzige Tat, in der zurzeit gegen den 39-Jährigen ermittelt werde, so das Blatt. Es liege zudem eine Anzeige wegen einer Körperverletzung im Mai. “Der Mann hat schon mehrfach zugeschlagen. Er stand bereits wegen schwerer Körperverletzung und auch Volksverhetzung vor Gericht”, so ein Insider aus der linken Szene gegenüber der Mopo.









Hmm, wie kann man eigentlich als deutscher Rechtsradikaler einen britischen Jaguar fahren? Ist das nicht eigentlich total szenemäßig daneben?
Aber immerhin hat er den ja nun stilecht verbrannt.*lach*
Eigentlich total bekloppt. Auf Ebay hätte er da noch Kohle für bekommen können. Sachen gibts…:-D
Mit freundlichen Grüßen
Olli
Hier bestätigt sich auf bemerkenswerte Art die Erkenntnis, dass rechte Gewalt tatsächlich jeden treffen kann
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