Hamburg: “Thor Steinar” auf dem Weg zur etablierten Marke?
29. September 2008 11:26
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Begleitet von antifaschistischen Gegenprotesten hat in den Morgenstunden des 25. September 2008 ein neuer “Thor Steinar”-Laden in der Hansestadt Hamburg eröffnet. Mit Blick auf die Marktwirtschaftlichkeit scheint die Wahl des neuen “Thor Steinar” Standortes nicht zufällig gefallen zu sein, meint Recherche Nord. Die potentielle Zielgruppe der Käufer liegt dabei weniger bei Neofaschisten und dem Inneren ihrer Geldbeutel. Vielmehr sei das Geschäft “ein weiterer Baustein in der Strategie von “Thor Steinar” und dahinterliegenden Geschäftsstrukturen, sich als “etablierte” Bekleidungsmarke zu präsentieren. Ganzer Artikel.
Siehe auch: Hamburg: Eröffnung von Thor-Steinar-Laden zwischenzeitlich gestoppt









interessant ist, wie ich am Wochenende aus einigen Gesprächen in der Bahn herausgehört habe, dass selbst die rechten nicht mit einem dauerhaften Bestehen des Ladens rechnen. Sie wollten diese Woche noch schnell dort einkaufen, weil wohl offensichtlich die Gefahr besteht, dass der laden dort früher oder später rausgeklagt wird, weil der Besitzer des Gebäudes zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses keine Ahnung über die “Marke” hatte. In diesem punkt hoffe ich dass die rechten in diesem Fall recht haben, und der Laden hier schnell wieder verschwindet.
Dem kann ich nur zustimmen.
Nicht nur Linke haben Lifestyleklamotten,sondern auch die Rechten? Skandal!
Der TS-Laden in Magdeburg (Narvik) ist auch hinausgeklagt worden, allerdings sieht man noch immer die Flagge Norwegens im Eingang.
Frage: Wie lange dauert sowas? Hinausgeklagt worden sein und die Mieträume verlassen haben.
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