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Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt

18. September 2009 21:44 11,263 views 25 Kommentare
(c) Universal Pictures

(c) Universal Pictures

Was haben ein Konzert von Konstantin Wecker in Halberstadt, ein Fußballspiel für Toleranz mit Energie Cottbus in Storkow sowie die Vorführung des Films “Inglourious Basterds” in Hoyerswerda gemeinsam? Ganz einfach: Diese kulturellen Veranstaltungen wurden nach Drohungen abgesagt.

“Wenn ein Film hochgejubelt wird und binnen weniger Tage mehr als 1,5 Millionen Menschen in die Kinos lockt, stellt sich die Frage, warum Hoyerswerda ihn nur drei Tage lang zeigt und dann die Ausstrahlung (offiziell) „wegen technischer Probleme“ einstellt”, schreibt der Wochenkurier. Insgesamt neun Mal sei “Inglourious Basterds” im Kino Hoyerswerda gezeigt worden, berichtet das Blatt. Am 23. August, eine Stunde vor der zehnten Aufführung, meldete sich den Angaben zufolge ein Anrufer bei einer Kino-Mitarbeiterin: “Wenn der Film nicht abgesetzt wird, fliegt die Bude in die Luft.”

Polizeipressesprecher Uwe Horbaschk bestätigte dem Blatt: “Ein noch unbekannter Mann teilte in dem Anruf mit, dass er Brandsätze ins Kino schmuggeln werde. Die Polizei rückte sofort aus und hat das Kino zusammen mit dem Kinochef Gerd Sprecher abgesucht. Danach wurde der Saal verschlossen und den bereits wartenden Gästen erklärt, dass der Film wegen technischer Probleme nicht gezeigt werden kann. [...] Wir schließen nicht aus, dass es sich hier um einen Anrufer aus der rechten Szene handelt.”

Der Vorfall sorgte vorerst für keine öffentliche Debatte. “Der richtige Weg wäre, öffentlich darüber zu sprechen, ansonsten gerät man in eine Form der Erpressbarkeit“, sagte Roland Huth von der Initiative Zivilcourage Hoyerswerda gegenüber dem Wochenkurier. Offenbar muss die Drohung ernst genommen werden, denn Huth meinte, er könne nachvollziehen, dass das Kino den Film abgesetzt habe.

Und der Kino-Betreiber betonte, der Film laufe in der knapp 40.000 Einwohner zählenden Stadt Hoyerswerda ohnehin nicht, da er den “Touch eines Kunstfilmes” habe. Rein zufälligerweise sei der Film auch noch defekt gewesen, so dass man sich für die Absetzung entschieden habe. Und die Dumpfbacken können sich einmal mehr darüber freuen, mit Drohungen das kulturelle Leben weiter beschnitten zu haben.

Hier noch einige Impressionen aus Hoyerswerda:

Siehe auch: Nach NPD-Drohung: Energie Cottbus sagt Freundschaftsspiel für Toleranz ab, Halberstadt: Neonazis jagen Schauspieler, Sachsen-Anhalt: NPD verhindert Wecker-Konzert in Halberstadt

25 Kommentare »

  • Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt « dokumentationsarchiv said:

    [...] via NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetz…. [...]

  • Bornheim im Rheinland - Blog - 18 Sep 2009 said:

    [...] NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Hoyerswerda: “Inglourious Basterds … [...]

  • Fritz said:

    Bin mir ganz sicher, daß der Bürgermeister kein Nazi-Problem in hOIerswerda sieht.

  • Tweets that mention NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt -- Topsy.com said:

    [...] This post was mentioned on Twitter by interfilm Berlin, Sebastian Brux, Gegen Nazis, Burakand others. Burak said: RT @npdblog: Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt http://tinyurl.com/n8z58h [...]

  • » al-kaida: wählt linkspartei! | kotzboy.com said:

    [...] apropos drohungen: in hoyerswerda, sachsen wurde quentin tarantinos “inglourious basterds” nach einer bombendrohung aus dem programm genommen. [...]

  • Axel Mylius said:

    Zitat:
    (…)

    „Neue Aufgaben stellen sich dem verhinderten NPD-Vorsitzenden Andreas Molau im Herbst. Die von ihm geleitete “Gesellschaft für freie Publizistik” will den Kinostart eines Hollywood-Films “mit allen Mitteln und auf allen Ebenen” sabotieren. …“ So spottete am 19. Februar die linke Anti-Rechts-Aufklärungsseite „redok“. Anlaß ist eine Meldung der Gesellschaft für freie Publizistik, welcher bekanntlich der unlängst im Kampf um den NPD-Vorsitz gescheiterte Andreas Molau vorsteht und in der es am 17. Februar wie folgt hieß:

    “Es reicht!

    Wieder einmal ist es dem perversen “Regisseur” Quentin Tarantino (Hostel etc.) gelungen, sich in seiner kranken Perversion selber zu übertreffen. Sein neuer Film “Inglorious Bastards” soll am 20.08.2009 in den Kinos starten. In diesem Film geht es nur darum NSDAP Parteifunktionäre und Soldaten auf möglichst brutale Art zu töten.

    Beschrieben ist der Film so:

    ” Die Geschichte von Inglorious Bastards beginnt im besetzten Frankreich, wo Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) die Hinrichtung ihrer Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) miterleben muss. Shosanna entkommt in letzter Sekunde und flieht nach Paris, wo sie eine neue Identität als Kinobetreiberin annimmt.

    Zur gleichen Zeit organisiert Leutnant Aldo Raine (Brad Pitt) eine Gruppe jüdisch-amerikanischer Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen die Deutschen ausführen soll. Raine und seine Truppe, die gemeinhin als “The Bastards” bekannt sind, treffen auf die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger), um in gemeinsamer Mission die Führer des Dritten Reichs auszuschalten. Und sie treffen auf Shosanna, die die Gelegenheit wittert, einen eigenen Racheplan auszuführen …”

    Hier der Kinovorschau:

    http://www.ingloriousbasterds.at/ingloriousbasterds/

    Jeder Deutsche ist aufgefordert, diese primitive Hetze zu stoppen. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn angloamerikanische und/oder perverse Schauspieler, Filmproduzenten und Regisseure unser Volk und deren Soldaten, die tapfer gekämpft haben, verhetzen und die Gehirne dieser Brot und Spiele Gesellschaft weiterhin vernebeln!

    Der Kinostart am 20.08.2009 sollte mit allen Mitteln und auf allen Ebenen sabotiert werden!“

    Quelle: Gesellschaft für freie Publizistik 17.02.09

    (…)”, Zitat Ende.

    Oben genannter Wind kommt aus dieser Ecke:
    http://www.nordisk.nu/showthread.php?p=471957

    Die GfP, sieh` einer an… Ist ja auch kein Wunder, dass dort die alten Wehrmachtsfreunde ein Votum einlegen. – Bei solchem geballten Bundeswehrwissen zum “eigentlichen” Kriegsverlauf, kann doch das “verjudete Hollywood” nur abstinken. *lol* ;)

    http://www.gfp-netz.de/netzseiten/

    Wie jetzt, Prof. Hassemer!?

    “Professor Hassemer:
    Holocaust-Leugnung sollte nicht strafbar sein”

    Ich stelle eigentlich so gut wie nie anfragen – aber diesmal werde ich wohl Eine stellen müssen, zu diesem antisemitischen Holocaustleugnerhaufen unter BfV-”Aufsicht”! :(

    http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=Gesellschaft+f%C3%BCr+freie+Publizistik&meta=

    http://www.google.de/search?hl=de&q=Gesellschaft+f%C3%BCr+freie+Publizistik&start=10&sa=N

    http://www.google.de/search?hl=de&q=Gesellschaft+f%C3%BCr+freie+Publizistik&start=20&sa=N

    http://www.google.de/search?hl=de&q=Gesellschaft+f%C3%BCr+freie+Publizistik&start=30&sa=N

    p.s. Leider gibt es wieder keine offenen Quellen, zu den NPD-Referenten der GFP – wie schrecklich… *g* ;)

    URL, wenn möglich, bitte stehen lassen.

  • Axel Mylius said:

    GfP = “Großer Führer Punker” *rofl* ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=IHSD6S77QVU

  • Axel Mylius said:

    Das folgende Schreiben hinsichtlich des „Großen Führer Ponker“ (GfP) ist wieder ganz doll viel Ellenlang. :)
    Ich hätte durchaus Verständnis, wenn‘ s für den Blog nun doch etwas zu lang wäre.

    Die „Anfragen“ betrafen einmal nicht den neuen gröhlenden SA-Mob und seine Internet-Propaganda nebst „Tonträgern“, sondern jene Herrn NS-Akademiker-Anwalts-Generale in „Nadelstreifen“, jene „ewigen“ Weisshaar-Arier und volksbündischen „Bildungsbürger“, die ihren Antisemitismus schon mit ihrem Wagner-„Ästhetizismus“ eingesogen haben, und beim Stochern und Suchen in der unermesslichen „deutschen Seelentiefe“ auf Adolf Hitler und seine Heiden stießen, die deutschesten aller „tiefen Seelen“, quasi die Ober-Dichter- und Denker.

    20 Jahre nach der Wiedervereinigung, sind diese Typen wieder Obenauf: als Brunnenvergifter und Brandstifter. – Und „leider“ tragen diese Herrschaften bei ihren „Bildungsvorträgen“ nicht die ihnen gebührende Hakenkreuzbinde am Arm: so gestalten sich eben „Anfragen“ an die zuständigen Stellen etwas komplizierter, sofern man auf keine Hakenkreuzbinden verweisen kann.

    Das ist wie mit den Plakaten der NPD. – Da müssen erst wieder Polen an den Laternen hängen, und keine Plakate … ooops.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 19 Sep 2009 21:51:24 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    IS3@bmi.bund.de
    Betreff: Fwd: “Gesellschaft für freie Publizistik” (GfP) – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundeskriminalamt.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 19 Sep 2009 21:50:47 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    IS2@bmi.bund.de
    Betreff: Fwd: “Gesellschaft für freie Publizistik” (GfP) – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundeskriminalamt.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sat, 19 Sep 2009 21:49:20 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    info@bka.de
    Betreff: “Gesellschaft für freie Publizistik” (GfP) – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundeskriminalamt.

    An das
    Bundeskriminalamt

    Axel Mylius
    Schwarzmeerstr. 25/714
    10319 Berlin
    Tel.: (030) 513 87 82
    a.mylius@gmx.net

    Berlin, den 19. September 2009

    Betreff:

    Die „Nationaldemokratische Partei Deutschland“ (NPD), die „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP), deren Netzwerke, Referenten und ihre Einbindungen.

    ______________________________

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Angesichts der, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, vorliegenden Informationen aus offenen Quellen und hinsichtlich der hochverräterischen Unternehmungen und Bestrebungen der Netzwerke um die NPD sowie die GfP, bin ich als engagierter Bundesbürger NICHT mehr gewillt, mich mit sachdienlichen Hinweisen an unseren Inlandsnachrichtendienst zu wenden!

    Dem BfV und seinen Landesämtern liegen seit Jahren dezidierte Hinweise auf NS-Personenzusammenschlüsse, deren Verlagshäuser, Publikationen, Vortragsveranstaltungen vor, deren Inhalten deutlich zu entnehmen ist, dass es sich erneut um nationalsozialistische Aktivitäten handelt.

    Weiterhin wurde nachgewiesen, in welcher Struktur und Verbindung die einzelnen Personenzusammenschlüsse zueinander stehen, und unter welchen Dachorganisationen gemeinschaftlich, aktionsorientiert sowie Länderübergreifend agiert wird.

    Die „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) bündelt nachweislich alle jene Aktivitäten, und ich bin in diesem Fall ebenso nicht mehr gewillt, es erneut und wiederholt zu einer Aufschlüsselung der Kontakte, Unternehmungen, Verlagshäuser etc. kommen zu lassen.

    Wenn es in unserem Land schon sog. „Wertkonservative“ Innenminister der „Christlich Demokratischen Union“ (CDU) gibt, die, entgegen allen offenen Quellen und wider besseren Wissens, die Volksverhetzung seitens der NPD nicht der Propaganda der NSDAP (und der ihr angeschlossenen Organisationen) zuordnen können oder wollen, so ändert dies nichts an der Faktenlage zur NPD und der GfP.

    Ich möchte wiederholt angesichts der offenen Quellen, um eine Sichtung und Auswertung der vermittelten Inhalte und Strukturen der „Gesellschaft für freie Publizistik“ bitten. – Diese Bitte muß ich an das Bundeskriminalamt richten, da es dem Bundesamt für Verfassungsschutz weiterhin und anhaltend nicht gegeben ist, sich mit fundierten Aussagen und im Rahmen des § 20 BVerfSchG an die Justiz bzw. die Strafverfolgungsbehörden zu wenden.

    Die Aktivitäten und Aussagen der GfP beinhalten keine sog. „Werkonservativen“ Manifestationen, sondern die Bestrebungen zielen ausschließlich auf eine Geschichts- und Gebietsrevisionistische, antisemitische, „völkisch“-rassistische, den Holocaust leugnende und nationalsozialistische Indoktrination der Öffentlichkeit, speziell der Jugend. – Die Referenten-Liste und Publikationen sind bezeichnend.

    Das komplette deutsche NS-Klientel, bis hin zu deutschen Rechtsanwälten und ehemaligen Generalen der Bundeswehr, agieren massiv, volksverhetzend sowie revisionistisch unter dem Dach der GfP!

    Ich verweise erneut gegenüber dem Bundeskriminalamt auf folgende, in Auszügen wiedergegebene, Hinweise, die an die zuständigen Stellen gingen. In diesen Schreiben wurde sich nicht in subjektiven Mutmaßungen erschöpft, sondern sich explizit auf das Netzwerk, seine Verflechtungen, die Aktivisten, auf Publikationen, Vortragsveranstaltungen und deren Inhalte bezogen.

    Ich muß weiterhin das Bundeskriminalamt bitten, sich hinsichtlich eines zu erwägenden Verbotsverfahren an die dafür zuständigen Behörden zu wenden, bzw. jene, hinsichtlich einer Prüfung, mit einzubeziehen.

    Mir bleibt erneut erbost anzumerken, dass wir uns nicht in der „Endphase“ der „Weimarer Republik“ befinden, sondern innerhalb einer – so hoffe ich doch – intakten Wehrhaften Demokratie, in der weiterhin Sperrmechanismen und Gesetze gelten, die eine erneute NS-Propaganda unterbinden. Hinsichtlich der „Gesellschaft für freie Publizistik“, aber auch der NPD/JN, scheint dies nicht der Fall zu seien.

    Es ist die Aufgabe des BfV, jene NPD/JN und ihre Anhänger- und Unterstützerschaft zu beobachten, offene Quellen auszuwerten und diesbezüglich den/die Innenminister, den Bundestag, den Bundesrat, die Bundesregierung sowie die Zivilgesellschaft zu informieren und ggf. Hinweise weiter zu reichen, die zur Gefahrenabwehr eine fundierte Grundlage für etwaige Verbote bilden. Dazu ist das Bundesamt für Verfassungsschutz offenbar, und angesichts folgender Quellen, nicht im Stande, oder aber es steht sich, anhand seiner ungeklärten „V-Mann-Modalitäten“, selbst im Weg.

    Ich bitte angesichts der Ihnen zum größten Teil und hinsichtlich der GfP bereits mitgeteilten Inhalte, um die Einleitung der erforderlichen Schritte, ggf. unter der Aufforderung gegenüber dem BfV, dem polizeilichen Staatsschutz, und im Rahmen der Zusammenarbeitspflicht, Auskunft zu bereits erhaltenen Informationen zu erteilen!

    Was sich dort unter dem Dach und innerhalb des Geflechtes der „Gesellschaft für freie Publizistik“ abspielt, ist gerade unter unserer Gesetzeslage schier unglaublich, und ich verweise daher erneut, in Auszügen, auf folgende Anfragen, Hinweise und Prüfungserbitten. – Sämtliche Inhalte stehen im Bezug sowie im Kontext zur/mit der „Gesellschaft für freie Publizistik“, und ALLE Quellen waren zum Zeitpunkt der Hinweise aktuell und einsehbar:

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 08 Sep 2009 18:07:11 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    info@bka.de
    Betreff: “Westfalen-Nord.net” und seine NS-Netzwerke. – Hinweisschreiben an das Bundeskriminalamt, das Bundesamt für Verfassungsschutz, sowie die Führungsakademie der Bundeswehr hinsichtlich der geschichtsrevisionistischen Einbindungen des Herrn Generalmajor a.D. Rhonhof. (unter Weiterleitung an die Botschaft der Russischen Föderation)
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 08 Sep 2009 17:54:06 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: “Westfalen-Nord.net” und seine NS-Netzwerke. – Hinweisschreiben an das Bundeskriminalamt, das Bundesamt für Verfassungsschutz, sowie die Führungsakademie der Bundeswehr hinsichtlich der geschichtsrevisionistischen Einbindungen des Herrn Generalmajor a.D. Rhonhof. (unter Weiterleitung an die Botschaft der Russischen Föderation)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 02 Jun 2009 15:50:00 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Der Wortlaut der Strafanzeige, sowie die Angebote des NS-”Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG”. – Nachreichung an die Polizeidirektion Heilbronn, das Bundeskriminalamt sowie das Bundesministerium der Justiz. (Unter internationaler Weiterleitung sowie als informatives Schreiben an den Deutschen Bundestag etc.)
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 02 Jun 2009 15:48:15 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    poststelle@pdhn.bwl.de
    Betreff: Der Wortlaut der Strafanzeige, sowie die Angebote des NS-”Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG”. – Nachreichung an die Polizeidirektion Heilbronn, das Bundeskriminalamt sowie das Bundesministerium der Justiz. (Unter internationaler Weiterleitung sowie als informatives Schreiben an den Deutschen Bundestag etc.)

    An
    Polizeidirektion Heilbronn,
    Kriminalinspektion 1 – Dez. 11
    poststelle@pdhn.bwl.de

    Bundeskriminalamt
    info@bka.de

    Bundesministerium der Justiz
    poststelle@bmj.bund.de

    Berlin, den 2. Juni 2009

    Betreff:

    Das nationalsozialistische Netzwerk um das “Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG” (vormals: Volk in Bewegung – Verlag & Medien oHG)

    ww.weltnetzladen.com
    ww.volk-in-bewegung.de

    Betreff:

    Die NS-Netzwerke um die Betreiber und Unterstützerschaft des benannten Verlagshauses, u.A. L. Käppler, A. Thierry, RA J. Rieger, RA B. Clemens, RA I. Knop, L. Gold, die sog. “Gesellschaft für freie Publizistik” (GfP), NPD/JN Baden-Württemberg, DVU, “Kontinent Europa Stiftung”(KES), das “Deutsche Rechtsbüro”, das sog. “Institut für Staatspolitik” (IfS) sowie, gegenüber den zuständigen Behörden namentlich benannten, “Freien Kameradschaften” und “Bürgerinitiativen” unter Initiierung des, wegen Volksverhetzung vorbestraften, NS-Multiaktivisten Lars Käppler (s. “Kameradschaft Rheinwacht” oder “Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland”, siehe dazu u.A. Az.: 24 Js 514/06/GenStA Stuttgart, Nov. 2005-Juli 2006 etc.)

    Bezug:

    Meine Strafanzeige über die Internet-Wachen des LKA Berlin (VorgangsID: @22.09.2008-16432235) sowie das LKA Brandenburg (PP. Potsdam, ID: x706495-IWBB) vom 22. September 2008 unter Weiterleitung durch den Polizeilichen Staatsschutz der PD. Aalen (BaWü) an die Kriminalinspektion 1/Dez. 11 der Polizeidirektion Heilbronn (BaWü).

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 14 Apr 2009 18:31:57 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    zentrale@bundesnachrichtendienst.de
    Betreff: Anfrage an das Auswärtige Amt sowie den Bundesnachrichtendienst zum Kenntnisstand der russischen Behörden bzgl. der nationalsozialistischen Aktivitäten deutscher sowie schwedischer Neonazis – u.A. Jürgen Rieger (NPD), Andreas Molau (NPD/DVU) und Patrik Brinkmann (DVU/KES) – innerhalb der Russischen Föderation. / Anfrage zu einem Interview des Herrn A. Molau (DVU) mit Herrn P. Brinkmann (Schweden). – Unter Weiterleitung an die diplomatischen Dienste der Russischen Föderation sowie den USA.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 14 Apr 2009 18:22:02 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    poststelle@auswaertiges-amt.de
    Betreff: Anfrage an das Auswärtige Amt sowie den Bundesnachrichtendienst zum Kenntnisstand der russischen Behörden bzgl. der nationalsozialistischen Aktivitäten deutscher sowie schwedischer Neonazis – u.A. Jürgen Rieger (NPD), Andreas Molau (NPD/DVU) und Patrik Brinkmann (DVU/KES) – innerhalb der Russischen Föderation. / Anfrage zu einem Interview des Herrn A. Molau (DVU) mit Herrn P. Brinkmann (Schweden). – Unter Weiterleitung an die diplomatischen Dienste der Russischen Föderation sowie den USA.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sun, 12 Apr 2009 17:30:11 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    info@verfassungsschutz-berlin.de
    Betreff: NS-Internet-Portal “gesamtrechts.info” / NS-Internet-Portal “Metapedia” (Schweden) / „Kontinent Europa Stiftung“ / Die nationalsozialistischen Bestrebungen des Herrn A. Molau (NPD/DVU/GFP) sowie des Herrn P. Brinkmann (DVU/KES) – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Berliner Senatsverwaltung für Inneres (Abteilung Verfassungsschutz) sowie das Bundesministerium des Innern (Abtlg. Innere Sicherheit), unter Weiterleitung an die diplomatische Vertretung des Königreich Schweden sowie securityservice.se bezüglich der Aktivitäten und Einbindungen des Herrn Patrik Brinkmann sowie des Internet-NS-Kompendium „Metapedia“ in die neonazistische Bewegung Deutschlands.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Sun, 12 Apr 2009 17:29:24 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: NS-Internet-Portal “gesamtrechts.info” / NS-Internet-Portal “Metapedia” (Schweden) / „Kontinent Europa Stiftung“ / Die nationalsozialistischen Bestrebungen des Herrn A. Molau (NPD/DVU/GFP) sowie des Herrn P. Brinkmann (DVU/KES) – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Berliner Senatsverwaltung für Inneres (Abteilung Verfassungsschutz) sowie das Bundesministerium des Innern (Abtlg. Innere Sicherheit), unter Weiterleitung an die diplomatische Vertretung des Königreich Schweden sowie securityservice.se bezüglich der Aktivitäten und Einbindungen des Herrn Patrik Brinkmann sowie des Internet-NS-Kompendium „Metapedia“ in die neonazistische Bewegung Deutschlands.

    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    info@verfassungsschutz-berlin.de
    IS2@bmi.bund.de
    IS3@bmi.bund.de

    ambassaden.berlin@foreign.ministry.se
    securityservice@securityservice.se

    Berlin, den 12. April 2009

    Betreff:

    NS-Internet-Portal “gesamtrechts.info” / NS-Internet-Portal “Metapedia” (Schweden) / „Kontinent Europa Stiftung“ / Die nationalsozialistischen Bestrebungen des Herrn A. Molau (NPD/DVU/GFP) sowie des Herrn P. Brinkmann (DVU/KES) – Hinweisschreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Berliner Senatsverwaltung für Inneres (Abteilung Verfassungsschutz) sowie das Bundesministerium des Innern (Abtlg. Innere Sicherheit), unter Weiterleitung an die diplomatische Vertretung des Königreich Schweden sowie securityservice.se bezüglich der Aktivitäten und Einbindungen des Herrn Patrik Brinkmann sowie des Internet-NS-Kompendium „Metapedia“ in die neonazistische Bewegung Deutschlands.

    Bezug:
    //gesamtrechts.info/
    //gesamtrechts.info/2009/04/10/dvu-coup-schwedischer-millionar-patrik-brinkmann-tritt-ein/
    (http://www.morgenpost.de/berlin/article692892/Schwedischer_Rechtsextremist_zieht_nach_Berlin.html)
    //gesamtrechts.info/2009/04/11/dvu-neumitglied-patrik-brinkmann-erklart-sich/
    ww.kontinent-europa-stiftelsen.org/?l=4
    (http://www.google.de/search?hl=de&q=kontinent+europa+stiftung&meta=&aq=0&oq=Kontinent+Europa)

    Bezug:
    //sv.metapedia.org/wiki/Huvudsida
    //de.metapedia.org/wiki/Hauptseite
    //de.metapedia.org/wiki/Metapedia:Impressum
    ww.metapedia.org/contact.php
    ww.metapedia.org/
    ( ww.kompass.com/en/SE332351 )
    //de.metapedia.org/wiki/Portal:Nationalsozialismus
    ( http://www.google.de/search?hl=de&q=NFSE+media+AB&meta=&aq=f&oq= )

    Bezug:
    Das europäische NS-Netzwerk des schwedischen Anbieters:

    //ro.metapedia.org/wiki/Pagina_principal%C4%83
    //en.metapedia.org/wiki/Main_Page
    //hu.metapedia.org/wiki/Kezd%C5%91lap
    //es.metapedia.org/wiki/Portada
    //sk.metapedia.org/wiki/Hlavn%C3%A1_str%C3%A1nka
    //fr.metapedia.org/wiki/Accueil
    //pt.metapedia.org/wiki/P%C3%A1gina_principal

    Bezug:
    Die deutschsprachigen „Metapedia“-NS-Portale:
    - Portal: „Christentum“
    - Portal: „Deutsche Geschichte“
    - Portal: „Deutsche nationale Parteien“
    - Portal: „Edda“
    - Portal: „Film“
    - Portal: „Germanische Mythologie“
    - Portal: „Griechische Mythologie“
    - Portal: „Nationale Musik“
    - Portal: „Nationalsozialismus“
    - Portal: „Neue Rechte“
    - Portal: „Ostdeutschland“
    - Portal: „Runen“
    - Portal: „Zweiter Weltkrieg“

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 27 Jan 2009 18:50:18 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de
    Betreff: Die “Hamburger Burschenschaft Germania” – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das LfV Hamburg (unter Weiterleitung)
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 27 Jan 2009 18:48:53 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Die “Hamburger Burschenschaft Germania” – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das LfV Hamburg (unter Weiterleitung)

    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de

    Unter Weiterleitung an das BMI/Abtlg. Innere Sicherheit:
    IS2@bmi.bund.de
    IS3@bmi.bund.de

    Betreff: “Burschenschaft Germania Hamburg”

    ww.germania-hamburg.de/
    ww.germania-hamburg.de/neu/main_frame.htm

    Bezug:

    Die volksverhetzenden Aktivitäten der “Burschenschaft” unter Einbindungen in die Aktivitäten des Herrn Clemens und seines NS-Klientels

    (…)

    Nach meiner kompletten Sichtung des Internet-Auftritts der benannten “Burschenschaft” sowie aller öffentlichen Quellen “zum Thema”, bitte ich um eine Auswertung Ihrerseits, da angesichts der Aussagen und Bewerbungen seitens der Burschenschaft, für mich der Anfangsverdacht einer betriebenen Volksverhetzung sowie der Bildung krimineller Vereinigungen vorliegt.

    Ich bitte daher Folgendes zu klären:

    - Das Verhältnis der “Burschenschaft” zu Herrn Günzel;
    ww.germania-hamburg.de/neu/txt_bilder.htm

    - Das Ausmaß und die Art- und Weise der Einbindungen des Düsseldorfer NS-Juristen und “Blood & Honour”-Aktivisten Herrn Dr. Björn Clemens;
    ww.germania-hamburg.de/neu/txt_aktuell.htm

    - Das Ausmaß und die Art- und Weise der Kontakte und/oder Vernetzungen bzw. Einbindungen zu/in folgende, durch die “Burschenschaft” beworbenen, Einrichtungen/Verlage/Publikationen etc.:
    ww.germania-hamburg.de/neu/txt_fundgrube.htm

    …also u.A.:

    Institut für Staatspolitik
    ww.staatspolitik.de/
    auch.:
    ww.staatspolitik.de/2er/akademien.html
    Bund der Vertriebenen
    ww.bdv-nrw.de/lshop,shopstart,,d,,,,,,.htm
    (da der BdV-Düsseldorf beworben wird, bitte ich zu prüfen, in wie weit ein Einfluss des Düsseldorfer Anwalt Clemens vorliegt bzw. zu mutmaßen wäre)
    Preußische Allgemeine Zeitung
    ww.ostpreussen.de/index.php?id=7
    auch.:
    ww.ostpreussen.de/index.php?id=98
    Junge Freiheit
    ww.jungefreiheit.de/
    Unabhängige Nachrichten
    ww.fk-un.de/UN-Nachrichten/Inhalt/start.htm
    auch.:
    ww.fk-un.de/UN-Nachrichten/Werbemittel/Aufkleber.htm
    ww.fk-un.de/UN-Nachrichten/Werbemittel/Sonderdrucke.htm
    Die Aula
    ww.dieaula.at/
    (siehe dazu:
    ww.schwarze-fackel.de/html/schwarze_fackel.html
    //voigt.bravehost.com/subkultur.html usw.)

    Siehe bzgl. Clemens` ebenfalls:

    http://www.google.de/search?hl=de&q=Schicksalsfrage+Geschichtsbewu%C3%9Ftsein+Clemens&meta=
    http://www.google.de/search?hl=de&q=Schicksalsfrage+Geschichtsbewu%C3%9Ftsein+Clemens&start=10&sa=N

    http://www.google.de/search?hl=de&q=JLO+Bjoern+Clemens&meta=
    http://www.google.de/search?hl=de&q=JLO+Bjoern+Clemens&start=10&sa=N
    http://www.google.de/search?hl=de&q=JLO+Bjoern+Clemens&start=20&sa=N

    Nach der Kenntnisnahme der grundlegenden politischen Aktivitäten der Studentenschaft innerhalb der sog. “Burschenschaft Germania”, sowie nach meiner Kenntnisnahme der Bewerbungen sowie Referenten, der “Köderungsversuche” anderer Studenten usw., möchte ich doch nachhaltig um eine Einstufung durch den Verfassungsschutz gebeten haben!

    … Sehen die VS-Behörden Anzeichen dafür, dass es zum Versuch der Bildung einer elitären Studenten-Kaste kommt, die (unter dem Deckmantel einer “lediglich” vorgeblich “konservativen Burschenschaft”) versucht, eine intellektuelle Vorreiterschaft für erneute nationalsozialistische Bestrebungen zu erreichen. – Liegen Hinweise vor, dass es zur Konsolidierung von Netzwerken kommt, die letztendlich und ausschließlich der NPD und deren Klientel ideologische “Vorarbeit” leisten? – Sehen die VS-Behörden eine Gefährdung durch jene Burschenschaft; einen von ihr ausgehenden “Schneeball-Effekt” und wenn ja: Wie wäre eine Gefährdung auszuschließen bzw. einzudämmen?

    Meine Anfragen leiten sich u.A. vom Kenntnisstand über die Aktivitäten des Herrn Clemens, die Referenten des “IfS” ww.staatspolitik.de/ ,sowie über die Einbindungen der “Unabhängigen Nachrichten” in die komplette NS-Bewegung Deutschlands ab. (…)

    Ich bitte um die Sichtung und Auswertung aller benannten Quellen, aller weiterführenden Verweise, sämtlicher Vorträge etc., unter besonderem Augenmerk auf die von mir bereits angesprochene “Thematik”.

    Mein Prüfungserbitten leite ich als informatives Schreiben weiter und ordne es sämtlichen Anfragen zu Herrn Clemens, der “Jungen Freiheit”, des “IfS”, der “GfP”, den jeweiligen Verlagen, ihren Publikationen, zur Einbindung der NPD, speziell Herrn Molau, der “Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland e.V.” etc. zu. – Auch die “Burschenschaft Germania” äußert sich unmißverständlich zu Dresden!

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Mylius

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 23 Jun 2009 17:54:48 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    info@bka.de
    Betreff: Andreas Molau – Prüfungserbitten an das Bundeskriminalamt sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz hinsichtlich der Aktivitäten, Einbindungen und Publikationen des Herrn A. Molau (Betreff: Alfred Rosenberg-Biographie, “Muslim-Markt”, GfP, “Teheran Holocaust Conference”, NPD/DVU, VRBHV, KES etc.)

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 28 Jan 2009 13:43:50 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de
    Betreff: Felix Lüdecke / “Burschenschaft Germania Hamburg” – Aktualisierung meines Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das LfV Hamburg bzgl. des Netzwerkes aus “IfS”, “Junge Freiheit”, “Burschenschaft Germania”, den sog. “Unabhängigen Nachrichten”, dem NS-Verlagshaus “Die Aula” (Österreich) etc., vom 27. Januar 2009 (unter Weiterleitung)
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 28 Jan 2009 13:40:44 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Felix Lüdecke / “Burschenschaft Germania Hamburg” – Aktualisierung meines Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das LfV Hamburg bzgl. des Netzwerkes aus “IfS”, “Junge Freiheit”, “Burschenschaft Germania”, den sog. “Unabhängigen Nachrichten”, dem NS-Verlagshaus “Die Aula” (Österreich) etc., vom 27. Januar 2009 (unter Weiterleitung)

    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    poststelle@verfassungsschutz.hamburg.de

    Unter Weiterleitung an das BMI/Abtlg. Innere Sicherheit:
    IS2@bmi.bund.de
    IS3@bmi.bund.de

    …sowie das Bundeskriminalamt
    info@bka.de

    Betreff: “Burschenschaft Germania Hamburg”

    ww.germania-hamburg.de/
    ww.germania-hamburg.de/neu/main_frame.htm

    Betreff: Felix Lüdecke

    u.A.:

    ww.amazon.de/review/R2T0AWIXKD6QUB
    (ebenso:
    ww.amazon.de/gp/pdp/profile/A1R5R26BSJ4VU4/ref=cm_cr_rdp_pdp
    ww.amazon.de/europ%C3%A4ischen-Nationalstaaten-Entfesselung-Weltkriegs-Zeitgeschichtliche/dp/3428107802 )

    ww.germania-hamburg.de/neu/iframe_nd.htm
    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/11/23/a0338

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich möchte es zu einer Aktualisierung meines gestrigen Schreibens kommen lassen und wende mich angesichts folgender Inhalte ebenso an das BKA.

    Der augenscheinlich führende Aktivist der sog. “Burschenschaft Germania”, äußert sich in einer Rezension zu Stefan Scheil (siehe meine diversen Anfragen zu Scheil, Post, “Perplex”, Rhonhof etc.) folgender Maßen, Zitat:

    “(…)

    Ihm gelingt es, seine These anschaulich zu belegen, indem er z. B. das US-amerikanischen Hegemonialstreben, Polens realitätsferne Selbstüberschätzung und Stalins absoluten Willen zum Krieg überzeugend herausarbeitet. Inwiefern dieser Wille des „Stählernen” schließlich den deutschen Präventivkrieg gegen die Rote Armee 1941 notwendig machte, bleibt einer weiteren Studie vorbehalten. Scheils Thesen basieren auf einer breiten Quellengrundlage.

    (…)”, Auszug Ende, siehe:

    ww.amazon.de/review/R2T0AWIXKD6QUB

    Nicht nur im Kontext der sonstigen Aussagen des “Germania”-Aktivisten, halte ich jene Suggerierung und Behauptung eines “deutschen Präventivkrieg gegen die Rote Armee” für eine Volksverhetzung i.S.d. § 130 StGB und bitte somit das BKA um eine Prüfung. – Da die “Germania” Bundesweit agiert, gehen auch in diesem Fall meine Anfragen erstrangig an die Bundesbehörden.

    Weiterhin bitte ich um eine Sichtung der folgenden Materialien, die nachweislich Bezug auf die Hamburger “Burschenschaft Germania” nehmen:

    http://www.holocaustdenialontrial.org/trial/defense/rwe
    http://www.holocaustdenialontrial.org/trial/defense/rwe/011?view=print

    Ich bitte in diesem Zusammenhang um die Klärung folgender Aussagen:

    (…)

    9 Feb 1990 Letter Worch to P outlining and enclosing security measures for the meeting. Informs P that he is hosting meeting as a private individual although invitations have been extended in the name of the NL.’ Mr Althans also implied that you have been, so to say, warned about me, perhaps also because ofmy contact to Mr [Michael] Kuhnen. Naturally I had (and have) close connections to Mr Kühnen, just as I have connections to Mr Zündel, Mr Christophersen, Mr Althans,and many other and many other politically interesled and active people. For me is not important if someone is considered a ‘pariah’,rather if he means it honestly.That is more important to me than the question than if one person or another has made mistakes or enjoys negative pubillicity.
    3 Mar 1990 Diary: P describes NL meeting:’Rumours come that tonight there is to be much violence, etc., and Munier persuades me to cancel the Nationale Lisle meeting -since (a) the press has got wind of it, and (b) Michael Kühnen is to be present; and to attend only the Burschenschaft Germania meeting later in the evening. This evoked consternation, then comprehension, in Althans,….Zündel(!)(in Toronto!) is somehow eingeschaltet [brought in]. I drove to Hamburg…. Meanwhile Althans phoned from the NL venue, the Alte Mühle, insisting that I attend the NL function, major crowd there, 300, no trouble, no police, no problems. So I drove out there at speed, made a rousing speech, which was very well received, then zipped on to the Burschenschaft Germania…. There were surly faces against me at the NL meeting when I arrived. An attractive girl, 25 (who turned out to be Christian Worch’s wife), snarled at me that I had ‘disappointed’ her by my earlier stance this day. But at the end of the meeting all were pleased. It was a good speech –knorke [super],I think my current biographical subject [Goebbels] would say.’ (…), siehe:

    http://www.holocaustdenialontrial.org/trial/defense/rwe/011?view=print

    Ich ordne mein Prüfungserbitten dem gestrigen Schreiben zu.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mylius

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 25 Feb 2009 17:45:43 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    IS3@bmi.bund.de
    Betreff: J. Schönbohm (Innenminister von Brandenburg) / “Weikersheim” / NPD. – Hinweisschreiben an das Bundesministerium des Innern unter Weiterleitung an die Israelische Botschaft.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 25 Feb 2009 17:44:50 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    IS2@bmi.bund.de
    Betreff: J. Schönbohm (Innenminister von Brandenburg) / “Weikersheim” / NPD. – Hinweisschreiben an das Bundesministerium des Innern unter Weiterleitung an die Israelische Botschaft.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 25 Feb 2009 17:43:06 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    poststelle@bmi.bund.de
    Betreff: J. Schönbohm (Innenminister von Brandenburg) / “Weikersheim” / NPD. – Hinweisschreiben an das Bundesministerium des Innern unter Weiterleitung an die Israelische Botschaft.

    An das Bundesministerium des Innern
    Abteilung Innere Sicherheit

    poststelle@bmi.bund.de
    IS2@bmi.bund.de
    IS3@bmi.bund.de

    Berlin, den 25. Februar 2009

    Betreff: Schönbohm / “Weikersheim” / NPD

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bitte das Bundesministerium des Innern zu klären, welches Verhältnis der Brandenburger Innenminister, Herr Schönbohm, zu einem “Studienzentrum Weikersheim” unterhält, und wie die Öffentlichkeit die folgenden Aussagen, u.A. zu Herrn Jenninger, zu werten hat!

    “(…)

    Rede des brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm beim Jahreskongress des Studienzentrums Weikersheim
    Weikersheim, 13. Juni 2008
    „Demokratie und Political Correctness“

    Zunächst einmal möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich ganz herzlich für die Einladung bedanken. Ich freue mich immer hierhin nach Weikersheim zu kommen. Dieses Jahr freue ich mich aber ganz besonders, denn der diesjährige Jahreskongress steht unter einem Motto, das mich wirklich sehr beschäftigt.

    Meines Erachtens haben sich nämlich die immer häufiger zu beobachtenden Exzesse der Political Correctness zu einer ernsthaften Gefahr für unsere Demokratie und insbesondere für unsere Meinungsfreiheit entwickelt. Die Liste jener, die der Politischen Korrektheit zum Opfer fallen, wird von Tag zu Tag länger.

    Die Empörungsmaschinerie ist mittlerweile gut geölt. Günther Oettinger, Eva Herman oder Ralph Giordano können ein Lied davon singen. Von Steffen Heitmann, Rocco Buttiglione oder von Philipp Jenninger möchte ich gar nicht sprechen. Seit einigen Wochen zählt auch Peter Krause zu dieser illustren Runde. Der designierte Kultusminister von Thüringen hatte es vor über zehn Jahren gewagt für wenige Monate bei der rechtskonservativen‚ Jungen Freiheit’ anzuheuern. Dieses Verbrechen wider die Politische Korrektheit sollte selbstverständlich nicht ungesühnt bleiben. Die Hexenjagd der politisch Korrekten konnte beginnen. (…)”, Auszug Ende, siehe:

    //npd-muldentalkreis.de/Aktuelles/Allgemeines/Schoenbohm-Rede-in-Weikersheim.html

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Tue, 02 Dec 2008 11:49:39 +0100
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Rechtsanwalt Sascha Jung (München) / Burschenschaft Danubia München / Mediatex-”Thor Steinar”. – Anfrage/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie die Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München. (Unter Weiterleitung)

    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    info@rak-muenchen.de

    unter Weiterleitung.

    Betreff: Rechtsanwalt Sascha Jung

    ww.anwaltskanzlei-muenchen.de/kanzlei/team_sascha_jung.php
    ww.anwaltskanzlei-muenchen.de/kontakt/impressum.php

    Betreff: Burschenschaft Danubia München

    …siehe u.A.:

    ww.staatspolitik.de/pdf/studie13.pdf
    (Der Fall “Sascha Jung” und die Bekämpfung der
    Münchener Burschenschaft Danubia im Freistaat Bayern
    Wissenschaftliche Reihe – Heft 13)
    //partei.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=861
    ww.widerstand.info/1297/solidaritaet-mit-sascha-jung-erstes-berufsverbot-fuer-einen-burschenschafter/
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/4c1f8d95e91319c01/02b7ec9ab50e53301.php
    ww.akademische-freiheit.de/
    ww.akademische-freiheit.de/Inhalt/danubiaklagtan.html
    ww.akademische-freiheit.de/Download/Unterzeichner.pdf
    ww.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f8987eba91.0.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hofgeismarer_Kreis
    http://www.focus.de/magazin/archiv/periskop-spd-wirft-rechten-raus_aid_213739.html
    http://wahlen.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&task=view&id=694&Itemid=1148
    ww.jf-archiv.de/archiv07/200722052521.htm
    ww.jf-buchdienst.de/index.php/cat/c2284_Institut-fuer-Staatspolitik.html
    ww.jungefreiheit.de/Autoren.52.0.html
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/4c1f8d95e91319c01/index.php
    (siehe auch hier: “Der Fall “Sascha Jung” und die Bekämpfung der Münchner Burschenschaft Danubia im Freistaat Bayern”)
    ww.burschenschaftliche-gemeinschaft.de/PM-Jung.pdf

    ww.danubia-muenchen.de
    ww.danubia-muenchen.de/archiv.php ,u.A.:
    Alain de Benoist
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/cd0a2396820bd2a28/0000009914094d813.php
    Reinhard Günzel
    ww.weltnetzladen.com/1caf3694740f3f48e/cd0a23963613c0341/02b7ec9b320aab901.php
    Prof. Dr. Robert Hepp
    Horst Mahler
    Werner Maser
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/1caf36946c0beba82/02b7ec99661198501.php
    Prof. Dr. Ernst Nolte
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/1caf36946c0bed386/cd0a23970f097c8c1.php
    Dr. Walter Post
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/1caf36946c0beba82/1caf36946c0c2fc9e.php
    Prof. Dr. Helmut Schröcke
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/1caf36946c0bcc266/1caf36946c0e5a23a.php
    Gerd Schultze-Rhonhof
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/1caf36946c0beba82/cd0a23970f0972ca3.php
    Dr. Otto Scrinzi
    ww.weltnetzladen.com/1caf36945a11db31b/4c1f8d95fa0fc3122/4c1f8d95fa12d8e7a.php

    ww.danubia.de/Upload/up/Referentenliste.pdf
    (Da kommt einem das Kotzen!)
    ww.danubia.de/Upload/up/semesterprogramm.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ws0506.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ss06.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ss04.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ss05.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ws0607.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ss07.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ws0708.pdf
    ww.danubia-muenchen.de/Aktuelles/ss08.pdf

    Zweite Bielefelder Ideenwerkstatt (17. bis 19. November 2006)
    Thema: “(Ver-)fassungslos: Welchen Weg geht die EU?”
    Referenten: Dr. Werner Mäder, Gerhoch Reisegger, Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Prof. Dr. Peter Brandt, Ass. jur. Helmuth Hoffstetter.

    Dritte Bielefelder Ideenwerkstatt (November 2007)
    Thema: “Politikverdrossenheit. Der Parteienstaat in der Krise?!”
    Referenten: Sascha Jung (Danubia), Klaus Kunze, Dr. Ute Scheuch

    Bezug: Eine Klage des RA Sascha Jung bzgl.:

    ww.thorsteinar.de/shop_content.php/coID/4/product/IMPRESSUM

    …siehe dazu u.A.:

    //jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5cb94f33198.0.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Thor-Steinar-Verfassungsschutz;art128,2672773
    http://www.tagesschau.de/inland/meldung153690.html

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 22 Oct 2008 18:52:11 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Claus Nordbruch (”Institute Adelaide”/Frederick Töben/ “Theran Holocaust Conference” usw.usf.) – Erneute Anfrage zum Aufenthaltsort von Herrn Claus Nordbruch.

    An das
    Bundesamt für Verfassungsschutz
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    LKA Berlin
    lka@polizei.berlin.de
    BKA
    info@bka.de

    Betreff:

    Aufenthaltsort von Herrn Claus Nordbruch.

    Betreff:

    Ausbleibende Ermittlungen seitens der StA Berlin bzgl. der anhaltenden Volksverhetzung
    durch Herrn Nordbruch, und durch die vorgebliche Unauffindbarkeit seiner Person.

    Bezug:

    ww.nordbruch.org
    ww.nordbruch.org/verweise.html
    ww.nordbruch.org/artikel.html
    ww.nordbruch.org/artikel/aFestnahmeToben.html
    ww.nordbruch.org/fremdefeder.html
    ww.nordbruch.org/fremdefeder/aTehranConference.htm
    ww.nordbruch.org/fremdefeder/aHuntonToben.htm
    ww.nordbruch.org/fremdefeder/aTobenspeechTehran.html
    ww.nordbruch.org/fremdefeder/aAchmadinedschadSpiegeldts.htm
    ww.nordbruch.org/buecher/machtfaktor.html

    Bezug: u.A.:

    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=12&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=17&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=10&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=18&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=111&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=113&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=84&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=87&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=108&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=95&osCsid=4becaa2c9fe03633d19e509b9a95bb69

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Wed, 01 Oct 2008 16:55:40 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Aktualisierte Nachreichung (unter Bezug auf den VS-Bericht des LfV Sachsen-Anhalt/ Berichtsjahr 2007) zu meiner Anfrage vom 25. September 2008 zur “Jungen Freiheit” und ihrer Einbindung in ein NS-Netzwerk / Anfrage zu der Verbreitung nationalsozialistischer Schriften (u.a. A. Rosenberg) durch das benannte Netzwerk.

    An das
    Bundesamt für Verfassungsschutz
    bfvinfo@verfassungsschutz.de

    unter Weiterleitung an die
    Bundesrechtsanwaltskammer
    (zentrale@brak.de)
    bzgl. der anhaltenden
    revisionistischen, fremdenfeindlichen und
    “heidnisch-germanischen” NS-Propaganda
    seitens des RA Dr. Björn Clemens (Düsseldorf) und die
    mit ihr einhergehende anwaltliche Unterstützung
    verfassungswidriger Bestrebungen.

    Aktualisierte Nachreichung (unter Bezug auf den VS-Bericht des LfV Sachsen-Anhalt/ Berichtsjahr 2007) zu meiner Anfrage vom 25. September 2008 zur “Jungen Freiheit” und ihrer vorgeblich “rechts-konservativen” und “national-patriotischen” Ausrichtung unter Einbindung in ein NS-Netzwerk aus:

    “Institut für Staatspolitik” (IfS)

    “Gesellschaft für freie Publizistik” (GfP)

    “Junge Landsmannschaft Ostdeutschland e.V.” (JLO)

    “Nationaldemokratische Partei Deutschland” (NPD) nebst Jugendverband “Junge
    Nationaldemokraten” (JN)

    Betreff: Verlagshäuser und Seminare des NS-Netzwerkes:

    “Edition Antaios”

    “Verlag Bublies”

    “Die Aula” (Österreich)

    “Ares Verlag” (Österreich)

    “Deutsche Stimme”

    “Preussische Akademie”

    Betreff: Die anhaltende Verbreitung nationalsozialistischer Schriften (als unkommentierte Faksimiles) seitens des benannten Netzwerkes.

    Betreff: Alfred Rosenberg-Biographie von Herrn A. Molau (NPD/GfP/stellvertretender Chefredakteur “Deutsche Stimme”) sowie die unkommentierte Verbreitung der Schriften von A. Rosenberg, H. Grimm, A. M. v.d. Bruck durch die “Nationaldemokratische Partei Deutschland” (NPD)

    Betreff: NS-Publikation “Perplex” (NPD/JN) unter Beiziehung und Bewerbung von Herrn Scheil und Herrn Rhonhof

    Betreff: RA Dr. Björn Clemens (JLO/ “Deutschherrenklub”/ vormals Notar der “Republikaner” und deren Kandidat für das “Europa Parlament”) als juristischer Beistand im Fall “Perplex” (NPD/JN), “Deutschherrenklub” (vormals “Kreuzritter für Deutschland”/”Juni-Klub”) und “Weltnetzladen” (”Volk in Bewegung”/ Lars Käppler, u.A. Initiator der sog. “Kameradschaft Rheinwacht”, der “Bürgerinitiative für ein besseres Deutschland” usw.)

    Bezug:

    Die NS-”völkischen”, revisionistischen, jugendgefährdenden sowie verfassungswidrigen Bestrebungen im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Herrn A. Molau (”Nationaldemokratische Partei Deutschland”/NPD, “Gesellschaft für freie Publizistik”/GfP, “Deutsche Stimme”/DS), Herrn B. Clemens (”Junge Landsmannschaft Ostdeutschland e.V.”/JLO), Herrn G. Kubitschek (”Institut für Staatspolitik”/IfS) und Autoren der “Jungen Freiheit” (u.A. die Ex-Bundeswehrgenerale Rhonhof und Günzel) unter Beiziehung und Bewerbung nationalsozialistischer Schriften.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 25 Sep 2008 17:49:00 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: “Junge Freiheit” / “Institut für Staatspolitik” / “Edition Antaios” / “Gesellschaft für freie Publizistik”. – Anfrage an das Bundesamt für Verfassungsschutz (unter Weiterleitung)

    An das
    Bundesamt für Verfassungsschutz
    bfvinfo@verfassungsschutz.de

    Anfrage/Prüfungserbitten zu einem Netzwerk aus:

    “Junge Freiheit”

    “Institut für Staatspolitik”

    “Edition Antaios”

    “Gesellschaft für freie Publizistik”

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 08 Aug 2008 18:43:48 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: Herr Patrik Brinkmann (Schweden) und die KES (”Kontinent Europa Stiftung”) unter Einbindung NS-völkischer sowie neonazistischer Personenzusammenschlüsse. – Hinweisschreiben an die deutschen Sicherheitsbehörden unter Weiterleitung an die EUROPOL und die Schwedische Botschaft.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 08 Aug 2008 18:42:58 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    information@bundesnachrichtendienst.de
    Betreff: Herr Patrik Brinkmann (Schweden) und die KES (”Kontinent Europa Stiftung”) unter Einbindung NS-völkischer sowie neonazistischer Personenzusammenschlüsse. – Hinweisschreiben an die deutschen Sicherheitsbehörden unter Weiterleitung an die EUROPOL und die Schwedische Botschaft.

    (…)

    Am 8. August 2008 sowie unter dem Betreff:

    „Die Bestrebungen von Herrn Patrik Brinkmann, der benannten Stiftung und europäischer
    Neonazis (inkl. ihrer Personenzusammenschlüsse) zur Re-Nazifizierung der
    Bundesrepublik Deutschland auf NS-mythologisch/anthropologischer-, sowie
    sozialdarwinistisch/rassistischer Grundlage“

    …verwies ich in jenem Email-Schreiben auf folgende Kooperationspartner bzw. Netzwerke, die zum damaligen Zeitpunkt unter:

    ww.kontinent-europa-stiftelsen.org/index.asp?a=103
    ww.kontinent-europa-stiftelsen.org/index.asp?a=106

    …ersichtlich und als deutsche Partner seitens der Stiftung benannt wurden:

    ww.sudholt.de/
    ww.nationeuropa.de
    ww.fk-un.de/UN-Nachrichten/Inhalt/start.htm
    ww.deutsche-stimme.de
    ww.nationalzeitung.de/
    ww.thule-seminar.org/
    ww.burschenschaft.de
    ww.fallersleben-bildungswerk.de/
    ww.gfp-netz.de
    ww.freies-forum.com/
    ww.heimattreue-jugend.de/
    ww.dvu.de/
    ww.npd.de

    Ich schrieb` den zuständigen Behörden in Deutschland und bezüglich des neonazistischen Netzwerkes um die „Kontinent Europa Stiftung“ dazu u.A.:

    „(…) Angesichts der o.g. Internetseiten und den Verflechtungen, bitte ich seitens der Sicherheitsbehörden zu klären, wie die “nordisch-völkische“ Re-Nazifizierung der Bundesrepublik Deutschland auf rechtstaatlicher Basis zu unterbinden ist.
    Den Sicherheitsbehörden in Deutschland sind die Bestrebungen und Aussagen der Kader sowie der Anhänger- und Unterstützerschaft der NPD/JN bekannt. (…)

    Angesichts der, aus öffentlichen Quellen zu entnehmenden, neonazistischen und “nordisch-völkischen“ Propaganda des Europaweit agierenden KES-Klientel`s, lehne ich weitergehende Ausführungen ab. – Die zu verifizierenden und zu analysierenden Bestrebungen der “Kontinent Europa Stiftung”, stellen weder “konservative” Aussagen, noch Bestrebungen zur Errichtung eines sog. “Europa der Vaterländer” (SS-Mann Schönhuber) dar: Allen Quellen ist zu entnehmen, dass es – und dies im wahrsten Sinne des Wortes – um eine ERNEUTE “Arisierung” Europas geht. (…)

    Weitere Hinweise auf eine eingebundene GFP, eine HDJ und eine Thule-Bewegung sowie den braunen NS-Mob um Pastörs und Rieger, kann ich mir sicherlich angesichts meiner massiven Prüfungserbitten zu deren NS-Aktivitäten und volksverhetzenden Auftritten sparen. (…)“, Zitat Ende, Auszug Ende.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Mon, 14 Jul 2008 18:16:40 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    IS2@bmi.bund.de
    Betreff: Fwd: (informatives Schreiben) “GFP”, NPD, “Weikersheim”, “Weltnetzladen”, “Grabert”-Verlag. – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten zu diesem NS-Netzwerk an das Bundesamt für Verfassungsschutz.
    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Fri, 11 Jul 2008 18:58:17 +0200
    Von: “axel mylius”
    An:
    bfvinfo@verfassungsschutz.de
    Betreff: “GFP”, NPD, “Weikersheim”, “Weltnetzladen”, “Grabert”-Verlag. – Hinweisschreiben/Prüfungserbitten an das Bundesamt für Verfassungsschutz.

    (…)

    In diesem Kontext bitte ich um die Auswertungen folgender Ausführungen, Reden und Publikationen von GFP-Referenten, siehe:

    Film-Berichte vom GFP-Kongress 2008 »1968 – vierzig Jahre Volkszerstörung«, unter Anderem Andreas Molau: Schlusswort GFP-Kongress 2008 (Ausschnitt)

    ww.gfp-netz.deutscher-netzdienst.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=413&Itemid=160 )

    Weiterhin bitte ich erneut um die Sichtung und Auswertung derartiger Publikationen und der mit ihnen einhergehenden Gesamt-Propaganda seitens Bundes- und Europaweit bekannten Holocaustleugnern, NS-Revisionisten etc.

    “Wie Henry Morgenthau jr., Theodore N. Kaufman, Louis Nizer und Earnest A. Hooton sich zum Massenmord am deutschen Volk verschworen” (Ulrich Bäcker: “Rosevelts Mordquartett”, siehe gleichfalls o.g. Internet-Adresse), sei auch hier “nur” am Rande erwähnt.

    Weiterhin bitte ich um die Auswertung der Referenten-Liste, sämtlicher Vorträge und weiterführenden Verweise:

    ww.gfp-netz.deutscher-netzdienst.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=25&Itemid=153
    ww.gfp-netz.deutscher-netzdienst.de/netzseiten/index.php?option=com_content&task=section&id=26&Itemid=168
    ww.gfp-netz.deutscher-netzdienst.de/netzseiten/index.php?option=com_bookmarks&Itemid=52&mode=0&catid=2&navstart=0&search=*
    ww.gfp-netz.deutscher-netzdienst.de/netzseiten/index.php?option=com_bookmarks&Itemid=52&mode=0&catid=1&navstart=0&search=*

    Der Internet-Seite der GFP ist überdies, bis zurück in die 90er Jahre, ihre Propaganda sowie die jeweilig dazugehörigen Publikationen zu entnehmen.

    Ich bitte ebenfalls erneut um die Sichtung aller Publikationen des “Grabert-Verlag”:

    ww.grabert-verlag.de/
    ww.hohenrain.de/grabertverlag/impressum.php?osCsid=bdb9a21c249d6d6b0b60d85bfdd6411d
    (Verlinkung seitens der GFP und augenscheinlich Verlagshaus für die GFP-Referenten, wobei ich anmerken muß, dass auch “Volk in Bewegung” ww.weltnetzladen.com engste Kontakte zur GFP pflegt und dieser auch für ihre Unterstützung während der kurzzeitigen Indizierung des “Weltnetzladen” gedankt hat).

    Auch die folgenden Werke seien nur exemplarisch benannt:

    ww.hohenrain.de/grabertverlag/product_info.php?manufacturers_id=67&products_id=173&osCsid=bdb9a21c249d6d6b0b60d85bfdd6411d
    (Der “Rassentheoretiker” Adolf Helbok)

    ww.hohenrain.de/grabertverlag/index.php?manufacturers_id=95&osCsid=bdb9a21c249d6d6b0b60d85bfdd6411d

    ww.hohenrain.de/grabertverlag/product_info.php?manufacturers_id=95&products_id=134&osCsid=bdb9a21c249d6d6b0b60d85bfdd6411d
    (”Das deutsche Volksgesicht”)

    ww.hohenrain.de/grabertverlag/product_info.php?manufacturers_id=84&products_id=107&osCsid=bdb9a21c249d6d6b0b60d85bfdd6411d
    (”Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges”)

    __________________________________

    Wehrte Damen und Herren. – So wie im zuletzt angeführten Schreiben, wurde sich auch in jenen Emails, von denen meinerseits nur die Wiedergabe des „Betreffs“ angegeben wurde, zu vorliegenden Publikationen, Vorlesungen und deren Inhalten geäußert! – Das BfV erhielt also keine „vagen“ Mutmaßungen, sondern deutliche Hinweise auf einsehbare Publikationen, Vorlesungen und deren Inhalte. Es wurde aus diesen Inhalten sogar zitiert!

    Ebenfalls muß ich betonen, dass auch weiteren Schreiben deutlich zu entnehmen war, in welchem Gesamtkontext die GfP eingebettet ist, und welche Personenzusammenschlüsse auf die GfP verweisen, sie bewerben und sich ihrer Inhalte bedienen!

    Ich möchte also, wie o.g., um die erforderliche Auswertung durch das Bundeskriminalamt bitten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mylius

    _________________________________
    _________________________________

    …uff ..uff, das war jetzt aber wieder ziemlich lang, erneut sorry! :)

  • Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt « said:

    [...] auf NPD-BLOG.INFO Kategorien:Nazis raus Schlagworte: Nazis raus Kommentare (0) Trackbacks (0) Kommentieren [...]

  • thomasnesges/blog said:

    Nazis sind komisch…

    Da gibt’s einen Film in dem Hakenkreuze ganz selbstverständlich gezeigt werden, in dem der Führer sprechen darf wie ihm der Schnauzbart gewachsen ist und in dem ein fieser Judenjäger sehr menschlich portraitiert wird und was machen die Nazis? Sie droh…

  • tonnerkiller said:

    Kann man da nicht was flashmobben? Dürfte schwierig sein, wer will sich schon bomben lassen? Und wahrscheinlich geht die Polizei dann auch eher gegen uns vor als gegen Bomben werfende Nazis, weil wir dann ja die Ordnung stören…

    so weit ist es schon gekommen in diesem Lande…

  • Manuel said:

    wer organisiert ein Mobiles Kino in der Nähe ?
    Für Open Air ist es noch nicht zu kalt.

  • Demokrat said:

    COOL!
    Das funktioniert jetzt in Deutschland, mit der Erpressung?!
    So: Wenn die sogenannten Volksparteien nach der Wahl immernoch das Zepter in den Händen haben sollten sprenge ich den ganzen Laden in die Luft!

    Das sollte reichen…

  • Herbivor said:

    Besuchen sie Hoyerswerda……

    …die Stadt in der Nazis entscheiden was im Kino läuft
    Einfach gruselig durch manche Gegenden in Sachsen und andere dünn besiedelte Gebiete zu fahren – das ist wasteland – aber was tun? Am besten alles zubaggern und dann aufforsten…..

  • Ulysses said:

    Da haben die Nazis aber dreist bei den Muslimen abgeschaut…^^

  • Ron said:

    Oh mein Gott. Ich bin aus Hoyerswerda und was muss ich hier sehen? Hoyerswerda wird wieder nur auf das Braune reduziert. Na klasse. Ein klitzeklein wenig mehr Recherche oder ein Blick über den allem Anschein nach sehr sehr hohen Tellerrand hätte doch so einiges zu Tage gefördert. Seitens des Redakteurs und auch der werten Leserschaft des Blogs.

    Sicher ist der Nazimist nicht mehr ganz so dicht (wennauch unbestreitbar vorhanden), wie er in den 90ern war. Aber Nazis mögen Hoyerswerda nun mal. Es hat ja da einen gewissen Ruf, der ja auch immer wieder gefestigt wird. Nicht nur durch Anhänger des Nationalsozialismus. Schon “Impressionen aus Hoyerswerda” in Zusammenhang mit den Videos in diesem Artikel klingen wie Hohn und degradiert die Macher des NPD-Blogs auf plakatives BILD-Zeitungs-Niveau. Armselig, wenn ein Blog-Schreiber auf solch populistische Mittel zurück greifen muss. Dem eigentlichen Problem ist damit nicht zu Leibe gerückt, eher wird Hoyerswerda weiterhin als Nazihochburg glorifiziert, was nur den Braunen hilft. Tolle Zuarbeit. Danke.

    Und. Der Obermürgermeister sieht sehr wohl ein großes Problem in dem Nazimist.
    Es gibt Initiativen in der Stadt, die nicht nur Reden, sondern auch aktiv den Kampf gegen NPD & Co. antreten.
    http://www.zivilcourage-hoy.de zum Beispiel oder der (wenn auch kleine) http://aaghoyerswerda.blogsport.de/

    Und wer bei Youtube mal genauer sucht, wird da einige Kanäle finden, die Hoyerswerda gar nicht so in dem Licht zeigen, in das es immer gestellt wird.:
    http://www.youtube.com/user/kufahoyerswerda

  • WW said:

    Ron, würden Sie sagen, dass diese Initiativen repräsentativ für die Stimmung in der Stadt sind?

  • Ron said:

    Ein klares Nein. Dazu ist die Bevölkerungspyramide zu altlastig. Die älteren Herrschaften haben ja ihre ganz eigenen Ansichten, was Ausländer etc. angeht. Das bekommt man nicht aus den Köpfen raus. Man kennt das ja.

    Den wenigen Jugendlichen ist es größtenteils scheißegal. Bleibt nur noch die Schicht dazwischen, die ist aber leider in der Minderzahl.

    Das Problem ist, dass man die Rechtsgesonnenen nicht mehr so eindeutig erkennt, wie vor einigen Jahren. Sie mischen sich in Vereine etc. und machen dort unterschwellig Tamtam für ihre Ideologie. Dagegen ist es schwer anzukämpfen. Das kann man nur mit Aufklärungsarbeit, die die oben genannten Initiativen (und auch andere wie Kulturfabrik etc.) ja leisten.

    Zu erkennen ist aber trotzdem, dass seit Bestehen der Initiative (2 Jahre sind ja nun auch noch nicht so lange), die Bevölkerung hier etwas sensibler geworden ist, sodass gerade bei offensichtlichen nationalistischen Provokationen oder Lobbyarbeit nicht mehr weggesehen wird. Immerhin ein kleiner Achtungserfolg.

  • Alexander Huth » Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? said:

    [...] Eine Reise durch Deutschland in den deutschen Kinos (außer vielleicht in Hoyerswerda, falls wieder Einfluss auf das Kinoprogramm genommen [...]

  • Marcio Rocon said:

    wer organisiert ein Mobiles Kino in der Nähe ?
    Für Open Air ist es noch nicht zu kalt.

  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » “Die melodramatischen Szenen hätten auch Goebbels gefallen” said:

    [...] Siehe auch: Hoyerswerda: “Inglourious Basterds” nach Bombendrohung abgesetzt [...]

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