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	<title>Kommentare zu: Kulturkampf in der NPD-Fraktion</title>
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	<description>Eine Dokumentation über die NPD und menschenfeindliche Einstellungen</description>
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		<title>Von: WW</title>
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		<dc:creator>WW</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>Apropos NPD in MV: 

Diese wirbt für sich derzeit &quot;Mitglied werden!&quot; und gibt u.a. als Begründung an:

&quot;Weil Wahlen nur wenig ändern können. [sic!] Wirklicher Widerstand gegen die etablierten Versagerparteien muß jeden Tag stattfinden.&quot;

MoMent Mal! Da behauptet also eine Partei, die sich an Wahlkampfständen allzu gern kleinbürgerlich und demokratisch gibt und im Parlament sitzt, vollen Ernstes, dass &quot;Wahlen nur wenig ändern können&quot;? 
Nun müsste sich der potenzielle NPD-Wähler spätestens fragen, warum er denn überhaupt und gerade die NPD wählen soll. 
Aber wir kennen ja den typischen NPD-Wähler aus seinem tausendjährigen Kulturkreis... wie er zur Zeit der Kreuzzüge mit &quot;Odin statt Jesus&quot; auf dem &quot;T-Hemd&quot; durch ein nicht existentes &quot;Deutschland&quot; marschiert wäre.... 

Und wie man sich auf den &quot;Widerstand gegen die etablierten Versagerparteien&quot; in der Vorstellung der NPD vorbereitet, das haben wir dank Müller im Text jetzt auch gelernt. 
Bleibt zu fragen, wann Pastörs die regelmäßigen Gewaltausbrüche seiner Parteifreunde und Sympathisanten einmal als &quot;widerlich, unästhetisch, unkultiviert, primitiv&quot; bezeichnet. Aber diese scheinen seiner Meinung nach wohl schon eher &quot;in unseren Kulturkreis&quot; zu gehören. Bei einem Blick in unsere Geschichte - auch vor tausend Jahren - müstte man ihm da leider Recht geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos NPD in MV: </p>
<p>Diese wirbt für sich derzeit &#8220;Mitglied werden!&#8221; und gibt u.a. als Begründung an:</p>
<p>&#8220;Weil Wahlen nur wenig ändern können. [sic!] Wirklicher Widerstand gegen die etablierten Versagerparteien muß jeden Tag stattfinden.&#8221;</p>
<p>MoMent Mal! Da behauptet also eine Partei, die sich an Wahlkampfständen allzu gern kleinbürgerlich und demokratisch gibt und im Parlament sitzt, vollen Ernstes, dass &#8220;Wahlen nur wenig ändern können&#8221;?<br />
Nun müsste sich der potenzielle NPD-Wähler spätestens fragen, warum er denn überhaupt und gerade die NPD wählen soll.<br />
Aber wir kennen ja den typischen NPD-Wähler aus seinem tausendjährigen Kulturkreis&#8230; wie er zur Zeit der Kreuzzüge mit &#8220;Odin statt Jesus&#8221; auf dem &#8220;T-Hemd&#8221; durch ein nicht existentes &#8220;Deutschland&#8221; marschiert wäre&#8230;. </p>
<p>Und wie man sich auf den &#8220;Widerstand gegen die etablierten Versagerparteien&#8221; in der Vorstellung der NPD vorbereitet, das haben wir dank Müller im Text jetzt auch gelernt.<br />
Bleibt zu fragen, wann Pastörs die regelmäßigen Gewaltausbrüche seiner Parteifreunde und Sympathisanten einmal als &#8220;widerlich, unästhetisch, unkultiviert, primitiv&#8221; bezeichnet. Aber diese scheinen seiner Meinung nach wohl schon eher &#8220;in unseren Kulturkreis&#8221; zu gehören. Bei einem Blick in unsere Geschichte &#8211; auch vor tausend Jahren &#8211; müstte man ihm da leider Recht geben.</p>
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