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  1. Esther Bejaranos Auftritt in Göttingen am 27. Januar

    http://www.ad-hoc-news.de/polizeieinsatz-ns-gedenkstaetten-kritisieren–/de/Polizeimeldungen/20910059 Die Interessengemeinschaft niedersächsischer Gedenkstätten und Initiativen zur Erinnerung an die NS Verbrechen hat der Göttinger Polizei „Instinktlosigkeit“ vorgeworfen. Hintergrund ist das polizeiliche Vorgehen im Anschluss an eine Hausdurchsuchung am vergangenen Mittwoch. Für den Sprecherrat der Interessengemeinschaft sagte Dietmar Sedlaczek, nach einer Veranstaltung mit der KZ-Überlebenden Esther Bejarano seien die etwa 250 Besucher von der Polizei gefilmt worden. Zudem hätten sie nach dem Verlassen des Alten Rathauses ein Polizeispalier passieren müssen. Sedlaczek sagte, man sei schockiert über das Verhalten der Polizei am Holocaustgedenktag. Bei der Gedenkveranstaltung hatte Bejarano aus ihrem Erinnerungen an den Überlebenskampf in dem KZ Auschwitz gelesen. Das Verhalten der Einsatzkräfte der Polizei zeuge von „menschlicher und politischer Instinktlosigkeit“, so Sedlaczek. Die Interessengemeinschaft fordert eine unverzügliche Aufklärung der Vorgänge

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