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Revolution im Web: Hier kommen die Nazis 2.0

25. Februar 2010 22:23 5,876 mal gelesen 30 Kommentare

Die NPD ruft ihre Mitglieder und Anhänger auf, in den Sozialen Netzwerken für die Neonazi-Partei zu werben. Humor sei mit das wichtigste, verrät die NPD 2.0 – und gibt daher einige Kostproben, wie man den Leser am Bildschirm zum Lachen bringen kann. Der Verfassungsschutz warnt derweil vor der “Unterwanderung” der sozialen Netzwerke durch Neonazis…

Die NPD gibt ihren Mitgliedern und Anhängern Ratschläge für die “niedrigschwellige” Verbreitung von völkischer Propaganda im Netz – konkret in sozialen Netzwerken. Und das klingt in der Parteizeitung “Deutsche Stimme” dann so:

Der erste Schritt ist das Anlegen eines interessanten, detailreichen und sympathischen Profils, nachdem ihr euch angemeldet habt.

Nochmal, ganz langsam: ERST anmelden, DANN das Profil anlegen. Verstanden? Gut. Weiter im Text:

Anonyme Nationalisten und in gesellschaftlicher Selbstisolation verharrende Kameraden werden hier nicht benötigt. Das Profil sollte möglichst einen offenen Menschen beschreiben, einen Menschen mit Humor, Beruf, Hobbys, ernstzunehmenden Interessen, Literatur- und Musikgeschmack.

Also keinen Nazi.

Ihr solltet schon einiges über euch verraten. Nur das bindet andere an euer Profil, schafft Sympathien, bringt einen ins Gespräch, lädt zum Lachen oder Nachdenken ein. Humor ist in dieser virtuellen Welt, auf diesen sozialen Plattformen, mit am wichtigsten.

Das hat die NPD offenbar verinnerlicht. Kompliment.

Bei der Beschreibung von Eigenschaften, Hobbys und Interessen sollte also nicht bissig, klischeehaft oder wortkarg vorgegangen werden. Auch Fotoalben von Feiern, Freizeitaktivitäten, Haustieren und Familie sollten hochgeladen werden. Bedenkt, daß die Leute von heute etwas sehen wollen.

Genau, die jüngsten Bilder vom Aufmarsch beispielsweise. Das schafft Sympathien und belegt die Offenheit des Profilinhabers eindrucksvoll.Tolerante Typen, die die Einführung der Todesstrafe in Deutschland fordern oder NS-Verbrecher verehren, kommen einfach immer gut.

Und so trickreich will die NPD dann neue Mitglieder an die Partei heranführen:

affe

Im ‚VZ‘ wird gegruschelt, was in der virtuellen Welt nichts anderes ist als das ‚Hallo‘ oder Zwinkern im realen Leben. Es gibt auch Möglichkeiten für den Live-Chat. Auf jeden Fall solltet ihr alle entstandenen Kontakte sorgsam pflegen, Nachrichten beantworten und diese Kontakte immer weiter ausbauen – soweit bis aus unorganisierten Freunden im Portal auch Interessenten, DS-Abonnenten und Parteimitglieder werden.

Wichtig sind auch die Gruppen, analysiert das NPD-Blatt weiter:

Werdet beispielsweise Mitglied in Gruppen wie ‚Arno Breker – Prophet der Schönheit‘, ‚Deutschland verblödet‘, ‚Drogen machen dumm!‘, ‚Deutsche Bundeswehr kämpft für fremde Interessen! Wir sagen NEIN!!!‘ oder ‚Scheiß Deutschland? – Warum lebst du dann hier?‘ und tut dann eure Meinung kund, die wiederum andere anspricht und so wiederum Kontakte schafft. Für eure Stadt oder Region gibt es immer auch viele Gruppen, etwa ‚Kirmes Oberammergau‘, ‚Stadtfest Berlin‘ und ähnliches.

Nun kann also nix mehr schief gehen und die NPD fordert daher:

Also raus aus den Hinterzimmern, raus auf die Straße, aber auch rein in die neuen sozialen Netzwerke des Internet.

Offen ist nun nur noch, wann der erste Artikel in einem größeren Medium erscheint – mit der Überschrift: “Achtung! NPD startet Offensive in Social Communities.” Bekanntermaßen gibt es nichts, was es nicht gibt.

Nachtrag 08. April 2010: Heute ist es soweit, die neue Strategie der Neonazis startet ihren Siegeszug durch die deutschen Medien. Der Verfassungsschutz warnte vor der “Unterwanderung” von Sozialen Netzwerken – und  großen Medien (Welt, ntv, Focus, Berliner Morgenpost, ) folgen brav und geben dies wider – ohne auch nur einen Blick auf den Artikel der NPD geworfen zu haben – und ohne zu überlegen, dass Neonazis ohnehin in Sozialen Netzwerken unterwegs sind. Aber das scheint genauso ausgeflippt zu sein wie die Tatsache, dass Neonazis auch das Internet allgemein benutzen – da es Neonazis einfach gibt – und es eher eine Meldung wäre, wenn diese NICHT das Internet und Soziale Netzwerke benutzten.

Siehe auch: “Damit hilft Google der NPD”, “Heimattreue” Medienoffensive

30 Kommentare »

  • specialK said:

    Ich finde die Strategie super! Vielleicht hat der Kontakt zu normalen Menschen ja auf den einen oder anderen NPDler eine positive Wirkung.

  • tux. said:

    Hmm, auch NPD’ler können einen guten Musikgeschmack haben. Die sind ja nicht hauptberuflich politisch extrem.

    Schon ein bisschen arg polemisch, dieser Text.

  • uberVU - social comments said:

    Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by TorstenStein: RT @npdblog: Revolution im Web 2.0: Hier kommen die lustigen Nazis http://npd-blog.info/2010/02/25/lustige-web-nazis-200/...

  • jj said:

    @tux.: Ein polemischer Text über Nazis? Das geht zu weit!

  • Web 0,2 said:

    Man hätte den Text auch kurz halten können: Zeigt euch mal ausnahmsweise nicht vor verboteten Flaggen des letzten Jahrhunderts im Profilbild und verstopft den Rest der Seite nicht mit kitschigen Hess-Bildern, schlechten Youtube-Selfmade-Clips mit Rechtsrock-Untermalung oder Liedtexten von Nazibands in der “Über mich”-Spalte.
    Schon sind die Leute netter zu euch und ihr werdet nicht unverschämterweise ständig gelöscht.
    Nicknames wie xXxWhiteWarrior1488xXx sind zwar sehr beeindruckend, aber auch wenig einladend, immerhin seid ihr in einem SOZIALEN Netzwerk und sozial geht hier mal nicht national.

  • Betrachter said:

    Vor allem “Arno Breker – Prophet der Schönheit”!
    90% der Bevölkerung, denen der Name nichts sagt, tippen (sofern sie überhaupt Interesse haben) den Namen bei Wiki ein und wissen in 3 Sekunden bescheid, wie der Profilinhaber drauf ist.

    Warum empfehlen die Leuchten nicht gleich, VZ-Gruppen mit Namen wie “Sie waren die Besten Soldaten der Welt” oder “Rudolf Hess – Märtyrer des Friedens” etc. zu gründen?^^

  • 18_Anonymer_Hohlkopf said:

    “… und nicht vergessen: Die Neuesten Nationalen Nachrichten abonnieren!”
    http://www.youtube.com/watch?v=sR9XtbeW_TI&feature=related

  • Anonymous said:

    ein schöner beitrag. bei aller ernsthaftigkeit tut es gut über diese menschen lachen zu können. danke. alles gute

  • recherche said:

    Wir freun uns schon :D

  • normaler_bürger said:

    Sympathische Nazis, mal was ganz anderes. Bin gespannt was passiert, wenn die plötzlich “Anerkennung” bekommen, solchen Erfolg sind sie doch bisher gar nicht gewohnt. Und Erfolg hat schon so manchen Menschen verändert… ;-)

    Nicht das die nächste Ausgabe der Parteizeitung dann wegen Mitgliederschwundes wieder zurückrudern muss und ein Verbot für soziale Netzwerke ausspricht. Das wäre ja dann echt schade um diese schöne Idee.

    Also am meisten kann ich im Moment eigentlich über die Ideen der “NPD-Kreativen” selber lachen. Hier also mal eine Anregung in Richtung NPD: Produziert doch einfach auch in Zukunft munter so lustige Ideen und ihr könnt euch unserer Lacher sicher sein. Das reicht doch eigentlich oder? Ich meine das stimmt uns jetzt nicht wirklich um, aber wir könnten zur Abwechslung eben auch mal über eure Gedankenergebnisse lachen. Wäre doch schon was, findet ihr nicht?

    Schöner Artikel. :-)

  • NDR Fernsehen - Extra 3 Blog » Blog Archiv » Humorkritik, Folge 1: Lustige Nazis in sozialen Netzwerken said:

    [...] unser Kollege Patrick mal mit der NPD und ihrer Humoroffensive  in sozialen Netzwerken befasst. Viel Spaß beim Lesen. Der Beitrag wurde am Dienstag, den 2. März 2010 um 12:32 Uhr veröffentlicht und [...]

  • Laut gegen Rechts! « Max Fight Club said:

    [...] Hier kommen die lustigen Nazis [...]

  • MaxMatthias said:

    Ein geiler Beitrag. War mal so frei auf meiner Seite dafür zu werben.
    Bei “Laut gegen Rechts!” mache ich gerne mit! Hoffe das ist ok!

  • ibblog – das Kultur-Blog aus Ibbenbüren » Blog Archive » Blogblick vom 04.03.2010 said:

    [...] Watch-Blog NPD-Blog.info eröffnet, dass die Nazis planen lustiger zu sein. Wie [...]

  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD bei Fahrt ins Drogenchaos “unentbehrlich” said:

    [...] auch: Revolution im Web 2.0: Hier kommen die lustigen Nazis, Integre Gut-Nazis gegen unmoralische Kirche, Anti-Islam-Kampagne: “Schnabulieren statt Burka”, [...]

  • WW said:

    Die Kommentatoren bei welt.de sind jedenfalls alle (!) einer Meinung. Der Kommentarbereich musste schon vor Begeisterung für das Thema geschlossen werden! Da scheint der Aufruf der NPD auch seine Früchte zu tragen: Wenn es um Nazis geht, kommen haufenweise Nazi-Kommentare, bis die Seite geschlossen wird. Auszüge:

    1) Das alte “Argument” von den “demokratischen Rechten” einer “demokratischen Partei”:

    “Die NPD ist eine nicht verbotene Partei und nutzt moderne Medien und Kommunikationsformen. Na und? Das machen SPD, Linke und Grüne doch auch. Wo also ist das Problem?”

    “Absolut legitim. Warum spricht man bei den Rechten immer von unterwandern? Ist doch keine verbotene Partei. Die Linken, Sozialisten und Kommunisten sind dort doch auch vertreten. Wir leben in einer Demokratie und keiner Linksdiktatur, auch wenn die Medien einen starken Links Bias haben.”

    2) Dann die übliche Ablenkung, dass die “Linken” und “Systemparteien” ja viel schlimmer seien….

    “Warum sollte man einer Demokratischen Partei wie der NPD das Recht entziehen das Weltweite Datennetz zu nutzen? Warum bekämpft denn, niemand die Arbeiterverräter der Gewerkschaften und SPD im Internet oder die US-Kriegstreiber von der CDU? Wenn die “neutrale” Presse schon Hetzt, anstatt ihre Plicht, nämlich einer Berichterstattung nachzukommen, zu tun, dann sollte sie doch die Feinde Deutschlands und des Deutschen Volkes verhetzen, nämlich jene die für die heute Herrschenden zustände in dieser Republik verantwortlich sind.”

    “Sowas lächerliches. Alle krakeelen sie rum über die auch so jugendgefährdenden 1700 rechten Internetseiten aber von den weitaus mehr linksextremistischen Seiten wird nie was erzählt.”

    “Gegenwärtig habe ich nur Angst vor einer Links-Diktatur!”

    “Ich bin für ein Verbot der Grünen. Die Grünen wollen die Menschen
    mit allen MItteln zwingen, ihre Ansichten, und den Lifestyle zu
    übernehmen. Die Grünen sind Faschisten. Im übrigen ist StudiVZ sowieso ein linkes Machwerk.”

    “Welchen Parteien, hat den das Bundesverfassungsgericht ihre Gesetze um die Ohren geschlagen, weil sie NICHT mit dem Grundgesetz vereinbar sind?? …ich frage mich immer mehr, WELCHE Parteien eigentlich Verfassungsfeindlich sind…”

    3) Und schließlich Verfolgungswahn….

    “Traurig aber wahr ….. wer heutzutage für nicht-linke Themen auf die Strasse geht hat eine ähnliche Sicherheitsgarantie wie sie öffentliche Kundgebungen von Kommunisten in der Weimaer Republik hatten.”

    “Hat es schon mal einen Artikel über die “Unterwanderung” von Online-Plattformen durch die CDU oder die SPD gegeben? Solange man die NPD auf Wahlzetteln ankreuzen kann, verbitte ich mir diese Wortwahl.”

    “Und das Volk wird tagtäglich von Politgaunern und Hasadeuren unterwandert und umerzogen. Die NPD zieht doch nur den Hass der etablierten Politknierutscher auf sich, da sie tatsächlich deutsche Interessen vertritt.”

    “Die Moslems unterwandert diesen Staat! Sie steuern doch unsere Politiker. Das Volksvermögen ist bereits in moslemischer Hand. Wir haben zu lange geschlafen und die linken Gutmenschen haben uns verraten. Das Weltmuseltum hat Deutschland fest im Griff. Die NPD ist die einzige Partei, die ds erkannt hat. Warum sollte sie nicht auf Facebook kämpfen?”

  • Axel Mylius said:

    bzgl.:
    http://www.welt.de/die-welt/politik/article7092778/Falsche-Freunde-auf-Facebook.html

    Ist das http://87.230.8.161/demo-berlin/ auch “Facebook”..? ;)

    Was in Berlin am 1. Mai so kreucht und fleucht. – Wieder “gute Tips” von den sog. “Volksfrontmedien”, dem “Deutschen Rechtsbüro”, Herrn Wulf “Steiner” und seinen Mannen etc.

    Also hier http://nw-berlin.net/index.php?section=artikel&t=aktuelles&id=277 fängt die Demo sozusagen an; führt weiter zu http://87.230.8.161/demo-berlin/ ,und dort gibt`s dann folgende Ratschläge an “die Kameraden”: http://www.volksfront-medien.org/inhalte/mein_demo1x1.pdf ,und weitere Hinweise zu http://www.mein-hh.info/ und http://www.mein-sh.info/ ,von dort wiederum erfahren die Behörden, wer “mutmaßlich” aufmarschieren wird – in der “neuen Reichshauptstadt”, also u.A. durch http://www.mein-sh.info/verweise.html und deren Verweise auf http://maulwurfen.info/?page_id=54 – Und die verweisen natürlich ihrerseits auch wieder … soweit alles klar? ;)

    Und die Berliner Behörden, inkl. die Bundesbehörden, kennen natürlich auch die Netzwerke und die Ziele des erhofften Schneeballprinzip durch die Nazis: http://topsites.thiazi.net/index.php – Und da findet man u.A. diese “Volksgenossen”, die nach Berlin kommen http://logr.org/nsfkn/ ,und u.A. jenen “schönen” Versand (auch mit dem Verweis auf Berlin) http://www.nordsachsen-versand.com/ mit solchen schönen Pins http://www.nordsachsen-versand.com/index.php?cat=c3_Anstecker.html&page=4

    Ach ja, und die Initiatoren des Aufmarsches in Berlin bewerben auch noch dies http://www.micetrap.net/shop/catalog/default.php über ihre Vernetzungen durch die “Top-Listen” …

    … Und da warnt der VS vor einer “Unterwanderung” in “Facebook”..! *gröööhl* – Dies, während bereits durch Berlin “gewandert” werden kann: ganz öffentlich und juristisch sanktioniert. *lol* ;)

    Ich bin ja nur beruhigt, dass sich im Vorfeld herauskristallisiert hat, dass keine Nationalsozialisten durch Berlin marschieren – sondern lediglich “Rechte”: eine “rechte Demo” halt … ;)

  • Bernd Merling said:

    Nicht nur der Verfassungsschutz ach die Deutsche Stimme hinkt hier der Realität der rechten Aktivisten hinterher.

    Schon vor gut einem Jahr haben wir verstärkte bestrebungen der Rechten im Web 2.0 festegestellt und das Projekt Anti – Faschismus 2.0 ins Leben gerufen.

    Das Berliner Apabiz berichtete in seinem Monitor vom “virtuellen Dorfbrunnen”.

    Auf unserer Website http://www.antifaschismus2.de analysieren und berichten wir Aktivitäten rechter Esoteriker, Verschwörungstheoretiker und anderer Rechtsaktivisten im Web 2.0 untersuchen Zusammenhänge und stellen die Vernetzungen dar.

  • Baumrinde said:

    Die NPD bedient sich lediglich moderner Kommunikationsmethoden wie andere Parteien auch. Viele unterschätzen leider immer noch das intellektuelle Kapital, über welches die NPD in den Funktionärsrängen verfügt. Es herrscht nach wie vor das Bild vom tumben Nazi, welches schon lange nicht mehr zeitgemäss ist. Sogar Vordenkerlinke lassen sich in ihrer Einschätzung der NPD noch zu oft von den Glatzenbildern im TV leiten. Ein fataler Fehler.

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    [...] Siehe auch: Revolution im Web: Hier kommen die Nazis 2.0 [...]

  • Auf die Nerven gehen mit Gesamtrechts « THE WANDERER said:

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    [...] der Anständigen im Netz abgefeiert worden. Zuvor war die Gruselgeschichte verbreitet worden, die NPD unterwandere gezielt soziale Netzwerke. Wie man allerdings mit einigen hundert Leuten endlose Netzwerke ohne klare Strukturen mit [...]

  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Google vs Android-App-Adolf said:

    [...] auch: Wegen des großen Erfolgs – NPD 2.0 legt nach, Revolution im Web: Hier kommen die Nazis 2.0, “Damit hilft Google der [...]

  • NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Neonazis mit Humor: NPD parodiert sich selbst said:

    [...] um den Lachmuskel, der NPD zu sein. Denn parallel rief diese ihre Mitglieder und Anhänger auf, in den Sozialen Netzwerken für die Neonazi-Partei zu werben. Humor sei mit das wichtigste, betonte die NPD 2.0 – und gab gleich einige gelungene Kostproben, [...]

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