Sachsen: 65 Prozent der Bevölkerung sieht zu viele Ausländer
Die Zeitung die Welt berichtet am 23. April 2006 über eine Studie des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Danach leben für eine große Mehrheit der Sachsen in Deutschland zu viele Ausländer. Rund zwei Drittel (65,4 Prozent) äußerten diese Empfindung in einer Untersuchung, heißt es. Für die Studie wurden 1.086 deutschstämmige Sachsen befragt.
Die Studie mit dem Titel „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Sachsen“ ist Teil einer repräsentativen Gesamtstudie, für die von 2002 bis 2005 bundesweit fast 10 000 Deutsche nach ihren Einstellungen befragt wurden. Die Forscher stellten dabei große Unterschiede zwischen Ost und West fest, schreibt die Welt. Auf nahezu allen Feldern seien die Werte in Sachsen höher als in den alten Ländern. Häufig handele es sich dabei um eine bereitwillige Zustimmung zu traditionellen Vorurteilen und Klischees.
“Weiße zu Recht führend, Juden mit zuviel Einfluss”
So stimmte laut dem Bericht mehr als jeder Sechste (17,3 Prozent) der Aussage zu, Weiße seien zu Recht führend in der Welt. 18,2 Prozent sprachen demnach Juden in Deutschland zu viel Einfluss zu.









[...] “Weiße zu Recht führend, Juden mit zuviel Einfluss” [...]
[...] nicht nur die Umfrageergebnisse, die eigentlich schon bekannt sind (unter anderem hier oder hier) sondern führte auch Gruppendiskussionen durch, in dem die Deutschen mal so richtig vom Leder [...]
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