Bremen
Allgemein, Bremen
Neonazis aus Wilhelmshaven sind seit kurzem bei der Rockergruppe „Red Devils” aktiv. Deutsche Sicherheitsbehörden bringen den Club immer wieder mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung. Das örtliche „Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts” schlägt nun Alarm: Die beiden Neonazis Björn W. und Jens M. sind so genannte „Prospects” (Mitgliedsanwärter) bei den Red Devils. Weiterlesen …
Allgemein, Bremen, Fußball
Abpfiff für Jens Pühse bei Werder Bremen. Der Verein hat den Neonazi endgültig ausgeschlossen – und dabei unaufgeregt und zielstrebig agiert. Die NPD konnte aus der gezielten Provokation kein Kapital schlagen.
Allgemein, Bremen, DVU, Hasskriminalität
Der Landtagswahlkampf in Bremen im diesem Jahres hat nach Informationen von NDRInfo für die führenden Köpfe der rechtsextremen NPD voraussichtlich juristische Konsequenzen: Gegen den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der rechtsextremen Parei, Mathias Faust, wird nach Informationen von NDRInfo wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.
Allgemein, Bremen, Fußball, Hasskriminalität
Der Überfall auf eine Feier von antirassistischen Bremer Ultras in den Räumen des Fanprojekts sorgte vor mehr als vier Jahren für große Empörung und führte zu Veränderungen in der Werder-Fanszene. Vergangene Woche wurde der Prozess gegen die Angeklagten aus der Neonaziszene eröffnet. Die politische Dimension spielte für das Gericht, das ein schnelles Ende des Prozesses anstrebt, keine Rolle.
Allgemein, Bremen, Fußball
Werder Bremen geht jetzt offiziell gegen den NPD-Funktionär Jens Pühse vor, der auch Mitglied des Fußballvereins ist. Das Werder-Präsidium leitete offiziell das Ausschlussverfahren gegen Pühse ein. Das bestätigte Werder auf seiner Homepage. Der NPD-Politiker ist demnach seit Februar 2011 Werder-Mitglied. Pühse hatte sich selbst als “NPD-Prominenz” bezeichnet.
Allgemein, Bremen, Fußball, Kommentar, Medien
Komliment, Werder Bremen! Der Verein ist nicht auf den NPD-”Wahlkampfleiter” Jens Pühse hereingefallen, der bereits seit Monaten versucht hatte, sich und seine Neonazi-Partei in die norddeutsche Öffentlichkeit zu hieven. Gescheitert – und zwar auf ganzer Linie – sind Pühse und die NPD. Aber auch Journalisten können etwas aus deren Wahlkampfstrategie lernen.
Allgemein, Bremen, Wahljahr 2011
Gute Nachrichten für stets übellaunige Rechte aus Bremen: Bei der Bürgerschaftswahl haben die “Bürger in Wut” Hochrechnungen zufolge vier Prozent der Stimmen gewonnen. Da die Partei in Bremerhaven auf mehr als fünf Prozent kam, sitzt weiterhin ein Bürger, der mit dem Fuß aufstampft, im Landesparlament der Hansestadt. Die NPD erreichte hingegen auch in Bremen ihre Ziele nicht.
Allgemein, Bremen, Wahljahr 2011
Bei der Bremer Bürgerschaftswahl tritt am Sonntag auch das rechtspopulistische Spektrum zur Wahl an. Beim Sammel der Unterstützungsunterschriften bedienten sich die Freien Wähler Bremen e.V. der Hilfe eines Rechtsextremisten aus Hannover. Zwar grenzen sich die Partein in dem Spektrum rechts der CDU von der NPD ab, dennoch gibt es vereinzelt …
Allgemein, Bremen, Wahljahr 2011
Ein Online-Spiel der Bremer NPD sorgt für Aufregung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt einem Bericht des Weserkuriers zufolge wegen Volksverhetzung. Bei dem Online-Spiel “Faust räumt auf”, das auf der Homepage der Bremer NPD veröffentlicht worden war, muss der Spieler Migranten in einen Zug setzen. Ähnlich stumpfsinnige Spiele hatte die NPD bereits beispielsweise …
Allgemein, Bremen, Wahljahr 2011
Schon im Vorfeld hatte sich der seit Wochen angekündigte NPD-Aufmarsch in Bremen als Wasserschlag erwiesen. Ursprünglich für den 1. Mai angesetzt, waren Aufmarsch und “Sozialkongress” rund eine Woche vorher auf den 30. April verlegt worden. Und dann erschienen noch nicht einmal 200 Kameraden zu dem “Sozialkongress” – an der Lokalität kann es nicht gelegen haben, denn eine Straße unter einer Hochbrücke lädt nun wirklich zum debattieren ein.
Allgemein, Bremen, Wahljahr 2011
Mit der wenig sinnigen Parole “Arbeit statt Armut” hat die NPD am 30. April 2011 nach Bremen mobilisiert. Ein Aufmarsch und “Soziakongress” sollte der Höhepunkt des ereignisarmen Wahlkampfs der Neonazis in der Hansestadt werden. Dafür bot die NPD ihre “Prominenz” auf: Parteichef Udo Voigt, der sächsische Fraktionschef Holger Apfel sowie …

